Prof. Dr. med. Axel W. Bauer
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Fachgebiet Geschichte, Theorie und Ethik der
Medizin
Vorträge, Interviews, Hörfunk- und Fernsehbeiträge
Stand: 10.3.2010
Der soziale Zwang zum
„selbstbestimmten“ Tod: Welche Interessen vertritt die
professionalisierte Medizinethik? Vortrag im Rahmen des Seminars Menschenwürdig
sterben – aber auf welche Weise? der Hanns-Seidel-Stiftung im
Bildungszentrum Wildbad Kreuth vom 19.-21.11.2010.
Ethik in der Kinderheilkunde. Vortrag beim wöchentlichen Lunch-Seminar im Seminarraum der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
der Universitätsmedizin Mannheim am 20.8.2010.
Von der gesetzlichen Regelung der Patientenverfügung
zur ethischen Legitimierung der ärztlichen Suizidassistenz? Vortrag beim 9. Petersberger Gesundheitssymposium zur
Palliativmedizin im Gästehaus Petersberg in Königswinter am 1.7.2010.
Entscheidungsfindung am Krankenbett zwischen
Fürsorge, Patientenautonomie und Ressourcenknappheit. Vortrag beim Forum
Stationsleitung 2010: Führen im Alltag – mehr als den Ablauf organisieren
des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe im Ostalbklinikum in Aalen am
11.5.2010.
Rationalisierung – Priorisierung
– Rationierung: Nomina nuda tenemus? Ein medizinethischer Zwischenruf. Vortrag beim Frühjahrssymposium Wirtschaftlichkeit und Qualität. Ein unauflösbarer Widerspruch in der
onkologischen Therapie und Forschung? des Interdisziplinären Tumorzentrums
Mannheim (ITM) im Universitätsklinikum Mannheim am 5.5.2010.
Ethik und Recht in der
Palliativmedizin. Zweistündige
Lehrveranstaltung für die Palliativmedizinische Akademie Mannheim im Rahmen des
Kursus Palliative Care für
Pflegefachkräfte an ambulanten und stationären Einrichtungen (einschließlich
Altenpflegeheimen) im Universitätsklinikum
Mannheim (Haus 40, Sitzungszimmer 1) am 20.4.2010.
Hauptsache gesund? Vortrag bei der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) Stadt- und
Landkreis Heilbronn e. V. im Heinrich-Fries-Haus in Heilbronn am 19.4.2010.
Der Arzt als letzter Anwalt des Lebens. Rechtliche
und ethische Fragen im Kontext des neuen Betreuungsrechts und der
Patientenverfügung. Vortrag im Rahmen der Hauptfortbildungsreihe der Klinik für
Anästhesiologie des Universitätsklinikums Heidelberg im Großen Hörsaal der Chirurgischen
Universitätsklinik Heidelberg am 30.3.2010.
Rudolf Virchow - Arzt und Politiker. Ein Essay des Heidelberger Medizinhistorikers Prof.
Axel W. Bauer im RBB Kulturradio, Sendung „Fokus Politik“, am
28.3.2010 von 19.04-19.30 Uhr.
Der Feind in uns: unbesiegbar? Vor dem Deutschen
Krebskongress. Interview von Michael Köhler mit
dem Medizinhistoriker Axel W. Bauer im Rahmen der Sendung Information
und Musik im Deutschlandfunk am 21.2.2010 von 7.05-8.30 Uhr.
„Eugenik gab es vor Hitler und es gibt sie bis
heute“. Interview von Franziska Badenschier
mit Axel W. Bauer. ZEIT online vom 6.2.2010.
Stellen Chimären und Hybride eine Gefahr für die Würde des
Menschen dar?
Vortrag im Rahmen des Seminars Dr. Frankensteins Erben oder Geist aus der
Retorte? Experimentierfeld Mensch der Hanns-Seidel-Stiftung im
Bildungszentrum Kloster Banz am 6.2.2010.
Ethik und
Recht in der Palliativmedizin. Vortrag im Basiskurs Palliativmedizin
für Ärzte der Palliativmedizinischen
Akademie der Universitätsmedizin Mannheim im Patientenhaus (Haus 43, Raum „Weitblick“) des
Universitätsklinikums Mannheim am 23.1.2010.
Beratung zum Lebensschutz? Die Arbeit
im Deutschen Ethikrat. Vortrag zum
Abschluss der Akademie Lebensschutz der Konrad-Adenauer-Stiftung im
Bildungszentrum Schloss Eichholz (Wesseling bei Köln) am 17.1.2010.
Auf dem moralischen Trittbrett.
Kritische Reflexionen über Embryonenschutz und Patientenverfügung. Vortrag bei der Akademie
der älteren Generation Karlsruhe im Gemeinde- und Dekanatszentrum St. Stephan,
Ständehausstraße 4, in Karlsruhe am 11.1.2010.
Wenn
Speziesgrenzen brüchig werden: Chimären und Hybride als biotechnologische
Konstrukte. Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären
Kolloquiums Wissenschaftlichkeit in
der Medizin (XXIV): Menschliche Identität in Gesundheit und Krankheit im
Hörsaal der Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg am
3.12.2009.
Auf dem Weg von der Ersten zur Letzten Hilfe?
Ärztliche Suizidassistenz als Thema einer moralisch entfesselten Medizinethik. Vortrag im Rahmen der
Podiumsdiskussion Aktive Sterbehilfe? des Katholischen Hochschulforums
Heidelberg im Edith-Stein-Haus in Heidelberg am 20.11.2009.
Aufgaben
des Klinischen Ethik-Komitees. Interview von Hannelore Gießen mit Prof. Dr. med. Axel
W. Bauer für das Gesundheitsportal von sanofi-aventis in Deutschland am
26.10.2009.
Über ärztliche Suizidassistenz und
aktive Sterbehilfe. Interview von Andra Steinert mit Axel W. Bauer vom
Deutschen Ethikrat im Rahmen der Sendung Treffpunkt Europa –
Wertewandel in Europa am 17.10.2009 im Hörfunksender Euranet.
Komfortabler sterben mit der
Patientenverfügung? Über die ethischen Konsequenzen einer rechtspolitischen
Illusion.
Öffentlicher Vortrag nach der Mitgliederversammlung des Landesverbandes Hessen
der Christdemokraten für das Leben (CDL) im Bürgerhaus Kirdorf in Bad Homburg
v. d. Höhe am 2.10.2009.
Patientenverfügung,
Vorsorgevollmacht und die Geschichte der „Euthanasie“. Zweistündige Lehrveranstaltung im
Rahmen des Weiterbildungskurses Palliativ Care für Pflegende im
Universitätsklinikum Mannheim (Haus 40) am 30.9.2009.
Legitime Sterbehilfe
oder strafwürdiges Handeln? Der „assistierte“ Suizid in ethischer
Perspektive.
Vortrag beim Rotary-Club Erbach-Michelstadt im Hotel Erlenhof in Erbach-Erlenbach
am 13.7.2009.
Gesundheitsland
Hessen. Teilnahme an einer Gesprächsrunde
in der Hessischen Staatskanzlei in Wiesbaden am 9.7.2009.
Wird der
Mensch zum Tier? Chimären und Hybride als Gefahr für die Würde des Menschen. Vortrag
im Rahmen des Seminars Dr. Frankensteins Erben oder Geist aus der Retorte?
Experimentierfeld Mensch der Hanns-Seidel-Stiftung im Bildungszentrum
Wildbad Kreuth am 6.6.2009.
Priorisierung im
Gesundheitswesen. Interview
von Elisabeth Mittelbach mit Axel W. Bauer. Podcast in http://www.univadis.de vom 28.5.2009.
Zwischen Hippokrates
und Hypothek: Das Dilemma der Medizin. Interview von Wolfgang Koczian mit Axel W. Bauer im
Rahmen der Sendung Information und Musik im
Deutschlandfunk am 17.5.2009 von 7.05-8.30 Uhr.
Vorstellung des Buches „Axel W. Bauer und Grietje Beck (Hrsg.):
Anästhesie am Mannheimer Universitätsklinikum 1952-2009“. Gemeinsamer Beitrag von Grietje
Beck und Axel W. Bauer beim 3. Mannheimer Anästhesiesymposium Anästhesie und Intensivmedizin – eine
ökonomische Herausforderung im Hörsaal 1 der Universitätsmedizin Mannheim
am 15.5.2009.
Grenzen operativer Versorgung aus Sicht des Medizinethikers. Vortrag (SO 302.3) im Rahmen der
gemeinsamen Sitzung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) und der
Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) zum Thema
Grenzen operativer Versorgung beim
Deutschen Anästhesiecongress 2009 (56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft
für Anästhesiologie und Intensivmedizin) im Saal 3 des Congress Centers Leipzig
am 11.5.2009.
Kommerzialisierung der Sterbehilfe. Vortrag beim 12. Gesundheitsforum Südwürttemberg 2009 Sterbehilfe im Ärztehaus Reutlingen am
28.3.2009.
Ethik und
Recht – Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung
– aktive, indirekte, passive Sterbehilfe. Vortrag
im Basiskurs Palliativmedizin für Ärzte
der Palliativmedizinischen Akademie der Universitätsmedizin Mannheim
im Patientenhaus (Haus 43) des Universitätsklinikums Mannheim am 24.1.2009.
Medizinethische Stellungnahme zum Gesetzentwurf der
Bundesregierung „Entwurf eines Gesetzes über genetische Untersuchungen
bei Menschen (Gendiagnostikgesetz – GenDG)“ – (BT-Drs.
16/10532) im Rahmen
der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen
Bundestages im SPD-Fraktionssaal (3 S 001) des Reichstagsgebäudes (PRT) in
Berlin am 21.1.2009.
Grenzen der Selbstbestimmung am Lebensende: Die Patientenverfügung als
Patentlösung? Vortrag
im Rahmen des Interdisziplinären Kolloquiums Wissenschaftlichkeit in der Medizin (XXIII): Die Medizin auf der
Suche nach ihren Grenzen im Hörsaal
der Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg am 18.12.2008.
Virchow und die Tumorpathologie:
Medizin als „Politik im Kleinen“. Vortrag beim Symposium Neue Beiträge zur
Virchow-Forschung aus Anlass des 70. Geburtstags von Prof. Dr. Christian
Andree im Raum AM 03 des Auditorium Maximum der Europa-Universität Viadrina zu
Frankfurt (Oder) am 28.11.2008.
Patientenverfügung,
Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Sterbebegleitung. Zweistündige Lehrveranstaltung im
Rahmen des Weiterbildungskurses Palliativ Care für Pflegende der III.
Medizinischen Klinik (Haus 40, Sitzungszimmer 2) des Universitätsklinikums
Mannheim am 14.11.2008.
Ietròs gàr philósophos
isótheos? Warum der Hippokratische Arzt nicht den Göttern gleichen wollte. Vortrag vor der Fränkischen
Gesellschaft für Philosophie und dem Deutsch-Griechischen Club Bamberg im
Gemeindesaal der Pfarrkirche St. Gangolf in Bamberg am 8.11.2008.
1. Die Bedeutung der Schweigepflicht in der Klinikseelsorge.
2. Aufgaben und Themen des Deutschen Ethikrates. Gespräch
mit den Klinikseelsorgerinnen und Klinikseelsorgern der Erzdiözese Freiburg
beim Studientag Ethik im Theresienkrankenhaus
Mannheim am 27.10.2008.
Ethische Fragestellungen am Lebensende / Klinisches
Ethik-Komitee mit Fallbeispielen. Vortrag im Rahmen des Kurses Fallseminar Modul II
Palliativmedizin im Universitätsklinikum Mannheim (Haus 42, Seminarraum 2)
am 9.10.2008.
Euthanasie und assistierter Suizid im „Tatort“-Krimi Der glückliche Tod (Das Erste,
5.10.2008, 20.15 Uhr). Interview von Andreas Doms mit Axel W.
Bauer im Rahmen der Sendung Der Abend :
Grauzone des Lebens – Diskussion um Sterbehilfe im Hörfunkprogramm
SWR 1 am 2.10.2008 von 20.10-22.00 Uhr.
Was ist eine ethische Frage? Ideal und Realität in der Beratungstätigkeit
des Klinischen Ethik-Komitees. Vortrag bei der Jahrestagung 2008 der
Akademie für Ethik in der Medizin (AEM) Klinische Ethik an der
Ruhr-Universität Bochum am 27.9.2008.
Organspende –
Für und Wider. Podiumsdiskussion zum Auftakt der Hospiztage des Runden
Tischs Hospiz Frankenthal im Dathenushaus Frankenthal am 12.9.2008.
Die Patientenverfügung: Lösung oder Teil des Problems? Vortrag im
Rahmen des Programmteils Patientenverfügung – selbst bestimmen bis zum
letzten Augenblick beim 2. Rhein-Neckar-Kongress für
Gesundheitsfachberufe im Dorint Kongress-Hotel Mannheim am 6.9.2008.
Der Fall Kusch: Freie Bahn für Todesengel. Interview
von Bernd Hefter mit Axel W. Bauer im Rahmen der Sendung Thema heute im
Hörfunkprogramm SWR 1 am 1.7.2008 von 19.30-20.00 Uhr.
„Es muss nicht alles gemacht werden, was möglich ist“. Axel Bauer über seine Arbeit im
Deutschen Ethikrat und die Alterung der Gesellschaft – Kritiker der
Stammzellforschung. Die Rheinpfalz Nr. 151 vom 1.7.2008, S. 09_LLUD.
Welt im Wandel: Die Zukunft und ich. Teilnahme von Axel W. Bauer
an der Podiumsdiskussion im Rahmen der Präsentation, Diskussion und Würdigung
der Teamarbeiten des Wettbewerbs Jugend und Zukunft 2008 des Rotary
Clubs Erbach-Michelstadt im Kloster Höchst (Odenwald) am 24.5.2008.
Aufgaben des Deutschen Ethikrates. Vortrag vor Mitgliedern des
Rotary Clubs Ludwigshafen-Rheinschanze in der Universitäts-Hautklinik Mannheim
(Haus 27, Ebene 4, Seminarraum) am 21.5.2008.
Großbritannien erlaubt die Erzeugung
von Mensch-Tier-Embryonen (Chimären). Interview von Alexander Solloch mit Axel W. Bauer im Rahmen
der Sendung Journal des Hörfunkprogramms NDR Kultur am 20.5.2008
um 19.05 Uhr.
Zwischen Hoffnung auf Heilung und ethischem Bankrott – Welches
Signal geht von der Stammzell-Entscheidung des Bundestages aus? Streitgespräch
mit Margot von Renesse, Axel W. Bauer und Henning M. Beier unter der Leitung
von Dirk-Oliver Heckmann im Rahmen der Sendung Kontrovers des
Deutschlandfunks (DLF) am 14.4.2008 von 10.10-11.30 Uhr.
Kommentar zur Änderung des Stammzellgesetzes. Statement von
Axel W. Bauer aus dem Deutschen Bundestag im Rahmen der Fernsehsendung ARD
Nachtmagazin am 12.4.2008 um 00.50 Uhr.
Kommentar zur Änderung des
Stammzellgesetzes.
Interview von Sigrid Brinkmann mit Axel W. Bauer aus dem Deutschen Bundestag im
Rahmen der Sendung Journal des Hörfunkprogramms NDR Kultur am
11.4.2008 um 19.05 Uhr.
Argumente gegen eine Änderung des
Stammzellgesetzes. Interview von Lena Ganschow mit Axel W. Bauer in der
Sendung Ländersache des SWR
Fernsehens in Baden-Württemberg am 10.4.2008 um 20.15 Uhr.
Soll das Stammzellgesetz geändert werden? Interview von Holger Weinert mit Axel W. Bauer in der
Sendung Hessenjournal im hr-Fernsehen am 2.4.2008 um 21.45 Uhr.
Embryonale Stammzellforschung. Interview
von Nils Birschmann mit Axel W. Bauer, Mitglied des Deutschen Ethikrates, in
der Sendung Campus-Report von Radio
Regenbogen am 12.3.2008.
Zellhaufen oder Mensch? Die schwierige
Diskussion um die Stammzellforschung in Deutschland. Interview
von Bernd Hefter mit Axel W. Bauer im Rahmen der Sendung Thema heute im
Hörfunkprogramm SWR 1 am 13.2.2008 von 19.30-20.00 Uhr.
Die Pest in der Kurpfalz 1348/49. Interview
von Irmgard Reißinger mit Axel W. Bauer im Rahmen der Sendung Heimatmusikanten
im Hörfunkprogramm SWR 4 Rheinland-Pfalz am 10.2.2008 von 18.00-20.00 Uhr.
Anatomie, Menschenwürde und Plastination. Vortrag im Rahmen eines Treffens mit Heidelberger und
Mannheimer Medizinstudierenden im Studiendekanat der Medizinischen Fakultät
Mannheim (Seminarraum 25 des Lehrgebäudes „Alte Brauerei“) am
7.2.2008.
Autonomie, Menschenwürde und der Streit um die Plastination. Vortrag im Rahmen der studentischen Ringvorlesung Medizin
und Ethik im Kleinen Hörsaal 5 des Universitätsklinikums Aachen
(Pauwelsstraße 30) am 21.1.2008.
„Warum nicht Adoption?“ Axel W. Bauer, Professor für Ethik
der Medizin, im Interview zum deutschen Verbot der Eizellspende. Hessisch
Niedersächsische Allgemeine (HNA), Kassel, Ausgabe vom 8.12.2007.
Ethische Aspekte der „Eizellspende“. Interview von Tilmann Kleinjung mit
Axel W. Bauer im Rahmen der Sendung radioWelt – Magazin am Abend
im Hörfunkprogramm Bayern 2 des Bayerischen Rundfunks am 3.12.2007 (BR 2,
17.05-18.00 Uhr).
Therapiebegrenzung und Sterbehilfe: Die
Patientenverfügung als Patentlösung? Vortrag zum Abschluss der Vortragsreihe Medizin aktuell:
Grenzen des Möglichen - Standorte und Ausblicke des Bildungswerks der
Erzdiözese Freiburg und des Spitals Waldshut im Kommunikationszentrum des
Spitals Waldshut in Waldshut-Tiengen am 27.11.2007.
Werteorientierung. Expertengespräch
mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 12 der Integrierten
Gesamtschule Mannheim-Herzogenried im Rahmen eines einwöchigen Planspiels der
Initiative Jugend denkt Zukunft im Universitätsklinikum Mannheim (Haus
40, Sitzungszimmer 1) am 21.11.2007.
Der gemeinsame Freitod – ein selbst bestimmtes Lebensende? Podiumsdiskussion mit dem Schriftsteller Nicola Bardola, dem
Internisten Manfred V. Singer und dem Medizinethiker Axel W. Bauer im Anschluss
an die Autorenlesung von Nicola Bardola aus seinem Roman „Schlemm“
im Universitätsklinikum Mannheim (Haus 6, Ebene 4, Hörsaal 1) am 14.11.2007.
Das KEK am Universitätsklinikum zwischen Krankenversorgung, Lehre und
Forschung. Impulsreferat beim Netzwerktreffen Klinische
Ethikberatung an Universitätskliniken im Spiegelsaal des
Universitätsklinikums Aachen (Pauwelsstraße 30) am 10.11.2007.
Medizinethische Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Entwurf eines Gesetzes über genetische
Untersuchungen bei Menschen (Gendiagnostikgesetz – GenDG)“ im Rahmen der öffentlichen Anhörung
des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages im Großen Saal des
Bundesministeriums der Finanzen (BMF) in Berlin am 7. 11.2007.
Der Patient – Kunde oder Hilfesuchender? Eröffnungsvortrag
zu der Tagung für
Ärztinnen und Ärzte Grenzfragen medizinischer Ethik der
Evangelischen Akademie Baden (in Kooperation mit der Bezirksärztekammer
Nordbaden und der Ärzteschaft Karlsruhe) in Bad Herrenalb am 12.10.2007.
Ethische Fragestellungen am Lebensende / Klinisches
Ethik-Komitee mit Fallbeispielen. Vortrag im Rahmen des Kurses Fallseminar Modul II
Palliativmedizin im Universitätsklinikum Mannheim (Haus 42, Seminarraum 2)
am 11.10.2007.
Ethik und Recht – Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen
Sterbebegleitung – aktive, indirekte, passive Sterbehilfe. Vortrag
im DGHO Basiskurs Palliativmedizin im
Schloss Schwetzingen am 18.9.2007.
Struktur und Aufgaben des Klinischen
Ethik-Komitees (KEK). Vorlesung für
den Kurs H 05-2 der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Kurpfalz im
Ausbildungszentrum Universitätsklinikum Mannheim (Mainstraße 40) am 17.9.2007.
Human
Embryonic Stem Cell Research – Ethical Problems.
Lecture at the Meeting Stem Cells,
Cloning – Science, Bioethics, Politics, Zankel House,
Thörl-Palbersdorf, Styria/Austria, September 8, 2007.
Struktur und Aufgaben des Klinischen
Ethik-Komitees (KEK). Vorlesung für
den Kurs H 05-1 der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Kurpfalz im Ausbildungszentrum
Universitätsklinikum Mannheim (Mainstraße 40) am 3.9.2007.
Zum ethischen
Problem einer Verschiebung des Stichtags im Stammzellgesetz. Interview
mit Axel W. Bauer in der ARD-Sendung „Tagesthemen“ am 16.7.2007
(Das Erste, 22.15 Uhr).
Das Klinische
Ethik-Komitee (KEK) des Mannheimer Universitätsklinikums – Geschichte,
Organisation und Beratungspraxis. Vortrag und Workshop im Rahmen einer Exkursion der Teilnehmer
des Seminars Probleme der Medizinethik der Lehrstühle für Philosophie I
und II der Otto-Friedrich-Universität Bamberg im Universitätsklinikum Mannheim
(Haus 42, Seminarraum 2) am 6.7.2007.
Zwischen Krankenhaus-Zertifizierung, Moralpragmatik und
Wissenschaftlichkeit: Reflexionen über die institutionalisierte Ethikberatung
an einem Universitätsklinikum. Vortrag im Rahmen
des Wissenschaftlichen Kolloquiums am Institut für Geschichte, Theorie und
Ethik der Medizin des Universitätsklinikums Aachen (MTI I, Raum
233, Skills Lab) am 3.7.2007.
Ethische Fragen neuer Therapien am
Beispiel menschlicher embryonaler Stammzellen. Vortrag
beim Experten-Symposium des Bundesverbandes Lebensrecht e. V. Stammzellen in
Forschung und Therapie: Wie erfolgreich sind sie wirklich? in der Deutschen
Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin am 24.5.2007.
„Die Medicin ist eine sociale
Wissenschaft, und die Politik ist weiter nichts, als Medicin im Grossen“.
Rudolf Virchow (1821-1902) als Arzt und Sozialpolitiker. Eröffnungsvortrag zum Symposium Medizin
im Kontext: Wie aktuell ist Rudolf Virchow? im Kulturzentrum Unterhammer im
Karlstal in Trippstadt bei Kaiserslautern am 19.5.2007.
Wann ist der
Mensch ein Mensch? Wissenschaftler streiten wieder über den Verbrauch von
menschlichen Embryonen. Interview von Gábor Paál mit Axel W. Bauer
im Rahmen der Sendung Thema heute im Hörfunkprogramm SWR 1 am 9.5.2007
von 19.30-20.00 Uhr.
Stammzellforschung in Deutschland: Haben wir den Zug verpasst? Podiumsdiskussion beim Bürgerforum
zum Auftakt des 14. San Diego-Heidelberg Symposiums Recent Advances in Stem
Cell Transplantation im Kommunikationszentrum des Deutschen
Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg am 25.4.2007.
Das Klinische Ethik-Komitee (KEK) und die Beratung ethischer Fragen im
Kontext der Transplantationsmedizin. Vortrag im Rahmen
des Weiterbildungslehrgangs Krankenpflege in der Nephrologie des
Ausbildungszentrums des Universitätsklinikums Mannheim (Haus 42, Seminarraum 2)
am 24.4.2007.
Das Klinische Ethik-Komitee (KEK)
der Klinikum Mannheim gGmbH. Vortrag im Rahmen des
Weiterbildungslehrgangs Anästhesie und Intensivpflege für Krankenschwestern
und Krankenpfleger im Universitätsklinikum Mannheim (Haus 40, Ebene 3,
Sitzungszimmer Nord) am 28.3.2007.
Das Klinische Ethik-Komitee (KEK) im Spannungsfeld zwischen
Krankenhaus-Zertifizierung, Moralpragmatik und wissenschaftlichem Anspruch. Vortrag und Workshop bei der
Frühjahrstagung 2007 Ethik in Medizin und
Pflege des Verbandes Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Pflegepersonen
e.V. (BALK) – Landesgruppe Baden-Württemberg – im Hörsaal 2 (Alte
Brauerei) der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg am
6.3.2007.
Hirntodkonzept und Organspende aus
ethischer Sicht - Wo bleibt die Würde des Menschen? Vortrag bei der Fortbildung für
Pflegekräfte Organspende und Transplantation - Ein Update, veranstaltet
vom Ausbildungszentrum des Universitätsklinikums Mannheim im Universitätsklinikum Mannheim (Haus 40,
Ebene 3, Sitzungszimmer 1 +2 ) am 3.3.2007.
Zwischen Zellenstaat und Staatsbürger: Sah Rudolf Virchow (1821-1902) den
kranken Menschen als Individuum?
"Unser
Wolferl war aber schon nicht recht wie sonst." Wolfgang Amadé Mozart
(1756-1791) als Patient. Vortrag zum 215. Todestag des Komponisten
im Hörsaal 1 (Haus 6, Ebene 4) des Universitätsklinikums Mannheim am 5.12.2006.
"Der
mündige Patient". Expertengespräch mit Schülerinnen und Schülern
der Jahrgangsstufe 12 der Integrierten Gesamtschule Mannheim-Herzogenried im
Rahmen eines einwöchigen Planspiels der Initiative Jugend denkt Zukunft
im Universitätsklinikum Mannheim am 29.11.2006.
Ethische Fragen bei lebensverlängernden
Maßnahmen. Vortrag bei der Fachtagung Pflegediakonie wert VOLLES
Leben des Karlshöher Diakonieverbandes im Feriendorf Roseneck in Langenburg
am 3.11.2006.
Von der herrenlosen Sache zum kommerziellen
Objekt: Leichen, Geld und Moral in der „Körperwelten-Debatte“. Vortrag
in der freien Sektion Grundfragen der Kommerzialisierung und
Kommerzialisierbarkeit des menschlichen Körpers bei der Jahrestagung 2006
der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM) Kommerzialisierung des
menschlichen Körpers an der Universität Mannheim am 30.9.2006.
Ethik und
Recht – Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung
– aktive, indirekte, passive Sterbehilfe. Vortrag
im Musterkursus Weiterbildung
Palliativmedizin der DGP, DGHO und DEGAM im Sitzungszimmer 6 (Haus
40) des Universitätsklinikums Mannheim am 28.9.2006.
Struktur und Aufgaben des Klinischen
Ethik-Komitees (KEK). Vorlesung für
den Kurs H 04-1 der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Kurpfalz im
Ausbildungszentrum Universitätsklinikum Mannheim gGmbH (Mainstraße 40) am
7.9.2006.
Tierversuche
– über Wissenschaftlichkeit, Notwendigkeit und ethische Zulässigkeit.
Podiumsdiskussion im Rahmen der Interdisziplinären Vortragsreihe Tierrechte
an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg im Hörsaal II der Heuscheuer
(Große Mantelgasse 2) am 12.7.2006.
Humangenetik
und Ethik. Gespräch von Gunnar Schultz-Burkel
mit Prof. Dr. Axel W. Bauer in der Sendung Spender 401 – Willkommen im
Menschenpark im Rahmen der Reihe Der
Tag, Hörfunkprogramm hr2 am
4.7.2006 von 18.05-19.00 Uhr.
„Unser Wolferl war aber schon
nicht recht wie sonst“. Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791) als Patient. Festvortrag bei dem Symposium Das neue Marienhospital
in Osnabrück am 4.7.2006.
Welche ethischen Pflichten
haben Patienten in einem solidarisch finanzierten Gesundheitswesen? Vortrag
im Rahmen der Sitzung Gesundheitswesen im Umbruch: ethische Perspektiven
beim 5. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung Gesundheitswesen im
Umbruch – stimmt der Kurs? im Vortragsraum B (Dessau) des Pfalzbaus
Ludwigshafen am 13.5.2006.
Metaphern – Bildersprache und Selbstverständnis der Medizin. Vortrag
beim Symposium Medizin im Kontext – Sprache (in) der Medizin im
Kulturzentrum Unterhammer im Karlstal in Trippstadt bei Kaiserslautern am
5.5.2006.
Mozarts
Krankheiten und sein Tod. Interview von Deborah Schamuhn mit Axel W.
Bauer im Rahmen der Sendung Thema Musik: Musik Aktuell im
Hörfunkprogramm SWR 2 am 17.3.2006 von 15.30-16.55 Uhr.
Wäre
Mozart heute zu kurieren? Der Wandel von ärztlicher Diagnose und Therapie in
medizinhistorischer Perspektive. Eröffnungsvortrag zur 33. Medizinischen Hochschulwoche 2006
der Mannheimer Abendakademie und der Fakultät für Klinische Medizin Mannheim im
Stadthaus N 1 am 13.3.2006.
Das Klinische Ethik-Komitee (KEK) der Klinikum Mannheim gGmbH.Vortrag im Rahmen des Weiterbildungslehrgangs Anästhesie und Intensivpflege
für Krankenschwestern und Krankenpfleger im Universitätsklinikum Mannheim
(Haus 40, Ebene 3, Sitzungszimmer Nord) am 22.2.2006.
Wie viel Medizin braucht der Mensch im
Sterben? Aufgaben der Palliativmedizin im 21. Jahrhundert. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Der
sterbenskranke Patient“. Kommunikation - Ethik - Palliativmedizin im
Kleinen Hörsaal der Zentralen Poliklinik (Luisenstraße 13), Campus Charité
Mitte (CCM), Charité Universitätsmedizin Berlin am 12.1.2006.
Von der Civilpraxis bis zur Stammzelltransplantation. Zweihundert Jahre Medizin im Wandel am Beispiel der Heidelberger Universitäts-Poliklinik. Festvortrag bei der Festveranstaltung 200 Jahre Poliklinik Heidelberg – 20 Jahre Blutstammzelltransplantation im Hörsaal der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg am 26.11.2005.
Autonomie am Lebensende!? Vortrag bei der Podiumsdiskussion
zur Veranstaltungsreihe Menschenwürde und medizinischer Fortschritt –
Impulse zur Orientierung des Evangelischen Forums in Mannheim im
Cunzmann-Saal (C4, 11) der Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim am
23.11.2005.
1. Was ist aktive, passive,
indirekte Sterbehilfe? 2. Selbstbestimmung am Lebensende – Realität,
Ideal, Illusion? Zwei
Beiträge im Rahmen des Symposiums Medizin am Lebensende: Gedanken zum selbst
bestimmten Sterben der BVMD Lokalvertretung Mannheim im Großen Hörsaal des
Universitätsklinikums Mannheim (Haus 6, Ebenen 4 und 5) am 18.11.2005.
Der Patient als Kunde oder
Hilfsbedürftiger? Vortrag
im Rahmen der Ringvorlesung Der Patient: Subjekt oder Objekt des
Gesundheitssystems? des Instituts für Deutsches, Europäisches und
Internationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik (IMGB) im Hörsaal O
138 der Universität Mannheim (Schloss, Ostflügel) am 25.10.2005.
Zur Geschichte der Anatomie
in der Neuzeit. Einführungsvorlesung
zum Kursus der Makroskopischen Anatomie an der Medizinischen Fakultät der
Unversität Heidelberg im Großen Hörsaal H1 Im Neuenheimer Feld 306 am
11.10.2005.
Medizinethische Grundlagen: Ethik / Recht, Moral / Ethik, aktive /passive /
indirekte Sterbehilfe, assistierter Suizid, Grundsätze der Bundesärztekammer
zur ärztlichen Sterbebegleitung, Vorsorgevollmacht / Betreuungsverfügung /
Patientenverfügung. Vierstündige Lehrveranstaltung im Rahmen des
Weiterbildungskurses Palliativ Care für
Pflegende in der III. Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums
Mannheim in Mannheim-Waldhof am 23.9.2005.
Historische
Skizze zum 200-jährigen Jubiläum der Medizinischen Universitäts-Poliklinik in
Heidelberg. Vortrag im Rahmen des Ordinarientreffens für Hämatologie und
Internistische Onkologie in der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg am
9.9.2005.
Wie
viel Würde braucht der Mensch? Diskussionsveranstaltung aus Anlass des
60-jährigen Jubiläums des Caritasverbandes Bruchsal im Pfarrzentrum St. Paul in
Bruchsal am 1.7.2005.
Autonomie
am Lebensende: Realität, Ideal, Illusion? Vortrag im Rahmen der 6. Süddeutschen Hospiztage: Selbstbestimmung
bis zuletzt – wer hat am Lebensende die Regie? im
Diözesanbildungshaus St. Bernhard in Rastatt am 30.6.2005.
Ethik und Intensivmedizin. Herbert-Benzer-Lecture
zur Eröffnung des Innsbrucker Forums 2005
für Intensivmedizin und Pflege (IFIMP 2005) im Congress Innsbruck am
23.6.2005.
Nichts als
ein Nervenbündel? Menschenbilder in der Geschichte der Medizin. Eröffnungsvortrag
zu der Tagung Gott - ein Hirngespinst?
Zum Verhältnis von Neurowissenschaften und Theologie der Evangelischen
Akademie Baden in Bad Herrenalb am 3.6.2005.
Autonomie
am Lebensende — Realität, Ideal, Illusion? Vortrag
beim Verein zur Förderung des akademischen Nachwuchses e.V. im Haus der
Katholischen Deutschen Studentenverbindung Arminia Heidelberg am 18.5.2005.
Gründung
und Etablierung eines Klinischen Ethik-Komitees am Beispiel Mannheim. Vortrag
bei der 10. Tagung des Ethik-Netzwerks Baden-Württemberg (ENBW) im
Universitätsklinikum Mannheim (ZMF, Haus 42, Seminarraum 1) am 22.4.2005.
Medizinethische Grundlagen: Ethik / Recht, Moral / Ethik,
aktive / passive / indirekte Sterbehilfe, assistierter Suizid, Grundsätze der
Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung, Vorsorgevollmacht /
Betreuungsverfügung / Patientenverfügung. Vierstündige Lehrveranstaltung im Rahmen des 2.
Weiterbildungskursus für Ärzte Palliativmedizin in der III.
Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Mannheim in Mannheim-Waldhof am
12.4.2005.
Wie darf man sterben? Die
Koma-Diskussion. Gespräch im Rahmen der Sendereihe Nahaufnahme mit Marlene Buhleier, Hörfunkprogramm SWR 4 Kurpfalzradio am 24.3.2005 von
10.05-10.55 Uhr.
Ethische Grundlagen in der
Intensivmedizin. Vortrag an der Klinik für Anästhesiologie und Operative
Intensivmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin – Campus
Mitte (CCM) am 16.3.2005.
Das Klinische Ethik-Komitee (KEK):
Verbessern medizinethische Entscheidungshilfen die Behandlungsqualität eines
Krankenhauses? Vortrag im Rahmen der Session Behandlungsqualität im Krankenhaus
- welche Rolle spielt der Faktor „Mensch“? beim 15. Symposium Intensivmedizin &
Intensivpflege im Congress Centrum Bremen am 17.2.2005.
Biomedizinische Forschung an
menschlichen embryonalen Stammzellen – legitimer Weg zur Heilung oder
heilloser Irrweg?
Vortrag beim Zweiten Vereinsfest zu Ehren Thomas von Aquins des
Wissenschaftlichen Katholischen Studentenvereins Unitas Franco-Alemannia zu Karlsruhe am 30.1.2005.
Euthanasie und Sterbehilfe: Die Illusion
vom guten Tod. Einführungsreferat zur Vortrags- und Diskussionsveranstaltung
Aktive Zuwendung statt aktiver
Sterbehilfe der VHS Heidelberg und der Impulse-Stiftung Heidelberg im Saal
der Volkshochschule Heidelberg am 19.1.2005.
Was ist Wissenschaftlichkeit in der
Medizin? Beitrag im Rahmen der Vorlesung Medizinische Soziologie (Vorlesungsverbund Psychosoziale Grundlagen der
Medizin) an der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg im Großen
Hörsaal H1 Im Neuenheimer Feld 306 am 12.1.2005.
Zwischen Stammzellenforschung und
Sterbehilfe – Naturwissenschaft und Ethik in der modernen Medizin. Vorlesung
im Rahmen der 15. Winteruniversität Iserlohn Brücken in die Zukunft: Veränderungen wahrnehmen – Umbrüche im
Alltag, in Gesellschaft und Wissenschaft an der Evangelischen Akademie
Iserlohn am 11.1.2005.
Therapiereduktion und Therapieeinstellung
unter medizinethischen Aspekten. Vortrag beim Seminar 6 Ethik und Intensivmedizin im Rahmen der
2. Potsdamer Intensivtage Interdisziplinäre Intensivmedizin und Intensivpflege im Seminaris Seehotel Potsdam am
11.12.2004.
Ethik in der Intensivmedizin. Vortrag
beim Berliner Forum für Intensivmedizin
(BFI 2004). Intensivmedizin im Dialog in der Penthouse Suite des SORAT
Hotel Spree-Bogen in Berlin Alt-Moabit am 10.12.2004.
Das Leben in Gesundheit und
Krankheit – Aufgaben und Rätsel für die Medizin. Eröffnungsvortrag zur Tagung Was
wissen wir vom Leben? der Evangelischen Akademie der Pfalz in
Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie Speyer im Bistumshaus St. Ludwig
in Speyer am 26.11.2004.
Autonomie am Lebensende – Realität,
Ideal, Illusion? Vortrag
im Rahmen des Interdisziplinären Kolloquiums Wissenschaftlichkeit in der
Medizin (XV): Seines Glückes Schmied? Der Mensch als Akteur in Gesundheit und
Krankheit im Hörsaal der Neuen Medizinischen Klinik der Universität Heidelberg
am 18.11.2004.
An den ethischen Grenzen der
Prognostik: Prädiktive Medizin und Biopolitik. Vortrag im Rahmen der 5. Sitzung der
Parlamentarier-Arbeitsgruppe BioGen und des Wissenschaftlichen Beirates Bio-
und Gentechnologie der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages im
Jakob-Kaiser-Haus in Berlin am 10.11.2004.
Der Anspruch des Christlichen im
politischen Handlungsgeschehen am Beispiel der Bioethik. Vortrag bei der Studientagung Spielball
oder Verpflichtung? Das Christliche in der Politik der Katholischen
Akademie Trier und des Bildungswerks Mainz der Konrad-Adenauer-Stiftung im
Robert-Schuman-Haus in Trier am 30.10.2004.
Wie viel Solidarität benötigt und
wie viel individuelle Freiheit verträgt unser Gesundheitssystem? Vortrag im Rahmen der Sektion Theoretische
Fragen der Gerechtigkeit im Gesundheitswesen auf der Jahrestagung 2004 der
Akademie für Ethik in der Medizin zum Rahmenthema Gerechtigkeit im
Gesundheitswesen. Ethische Probleme in Theorie und Praxis in Münster am
1.10.2004.
Ethik und Ökonomie in der
Intensivmedizin – ein Widerspruch? Vortrag beim Expertentreffen Sepsis-Dialog an
der Abteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des
Evangelisch-Freikirchlichen Krankenhauses und Herzzentrums Brandenburg in
Bernau bei Berlin am 29.9.2004.
„Die Medicin ist eine sociale
Wissenschaft“. Rudolf Virchow (1821-1902) als Pathologe, Politiker und
Publizist. Festvortrag
bei der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Medizinisches Bibliothekswesen
(AGMB e. V.) im Großen Hörsaal des Mannheimer Universitätsklinikums am
28.9.2004.
Das Jubiläum und die
Medizingeschichte – eine heikle Verbindung. Vortrag im Rahmen der 5. Fachsitzung
bei der 87. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Medizin,
Naturwissenschaft und Technik e. V. (DGGMNT) zum Rahmenthema Zeitgeschichte
in Mainz am 26.9.2004.
Von der Blutübertragung zur
Hämotherapie. Das Jubiläum der DGTI in medizinhistorischer und bioethischer
Perspektive. Festvortrag
bei der Akademischen Feier 50 Jahre DGTI im Rahmen der 37. Jahrestagung
der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie im
Musensaal des Congress Center Mannheim-Rosengarten am 22.9.2004.
Medizinethische Grundlagen: Ethik /
Recht, Moral / Ethik, aktive / passive / indirekte Sterbehilfe, assistierter
Suizid, Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung,
Vorsorgevollmacht / Betreuungsverfügung / Patientenverfügung. Vierstündige Lehrveranstaltung im
Rahmen der Weiterbildung für Ärzte Palliativmedizin in der III.
Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Mannheim in Mannheim-Waldhof am
21.9.2004.
Ethik und Ökonomie in der
Intensivmedizin – ein Widerspruch? Abschlussvortrag beim Workshop Sepsis: Problem
erkannt – Gefahr gebannt? (einer gemeinschaftlichen Veranstaltung der
Universitäten Marburg und Gießen) im Hörsaal der Medizinischen Klinik der
Justus-Liebig-Universität Gießen am 18.9.2004.
Die Homöopathie und ihre Geschichte
im Kontext der wissenschaftstheoretischen Grundlagen des systematischen
Erkenntnisgewinns. Vortrag
im Rahmen des Kolloquiums Zur Geschichte der Chemie und Pharmazie im
Hörsaal S3 13/56 der Technischen Universität Darmstadt am 8.6.2004.
Autonomie am Lebensende –
Realität, Ideal, Illusion? Vortrag im Rahmen des Anästhesiologischen Colloquiums
im Hörsaal der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in
Ludwigshafen-Oggersheim am 2.6.2004.
Von Ludolf Krehl bis Richard Siebeck
– Heidelberger Medizingeschichte im Zeitraffer. Medizinhistorische Einführung in das
Interdisziplinäre Kolloquium Wissenschaftlichkeit in der Medizin (XIV): Zug
Um Zug. Von der alten zur neuen Krehl-Klinik im Hörsaal der (alten)
Medizinischen Klinik in Heidelberg-Bergheim am 29.4.2004.
Sterbehilfe – Euthanasie. Zwei
Begriffe und ihre Geschichte. Eröffnungsvortrag im Rahmen der Vortrags- und
Diskussionsveranstaltung Palliativmedizin als Antwort auf aktive Sterbehilfe
der VAA Werksgruppe BASF und der Impulse-Stiftung-Heidelberg in der BASF in
Ludwigshafen am 10.3.2004.
Der Patient als Kunde, die Medizin
als Ware und der Arzt als Unternehmer – Lösungsweg aus ökonomischen
Zwängen oder ethische Horrorvision? Vortrag beim Fachforum Ökonomie und klinischer Alltag
- wo liegen die Grenzen des Wandels? im Rahmen der 3. Bremer
Reform-Werkstatt Gesundheitsunternehmen beim 14. Symposium
Intensivmedizin & Intensivpflege im Congress Centrum Bremen am
18.2.2004.
Was heißt „Autonomie“
bis zum Lebensende? Vortrag im Rahmen der Tagung "Hilfe im Sterben". Autonomie am
Lebensende in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk der Evangelischen
Kirche der Pfalz und der Evangelischen Diakonissenanstalt Speyer in der
Zentralen Aus- und Fortbildungsstätte (ZAF) der Evangelischen Akademie der
Pfalz in Landau am 7.2.2004.
An den ethischen Grenzen der
Prognostik: Prädiktive Medizin und PID. Vortrag im Rahmen des Ethik-Kolloquiums der LMU und der
TU München An den Grenzen der Humanität? Aktuelle medizinethische
Fragestellungen im Institut für Rechtsmedizin der
Ludwig-Maximilians-Universität München am 27.1.2004.
"De
sedibus et causis morborum". Der Zugriff der neuzeitlichen Medizin auf den toten Körper
als Erkenntnismethode und Grenzverletzung. Vortrag bei der Fachschaftstagung Eingriffe in den
Menschen - eine Geschichte der Grenzverletzungen der Fachschaft Geschichte
des Cusanuswerks im Exerzitienhaus Haus Hoheneichen in Dresden am 16.1.2004.
Beratung und Beschlussfassung zum
Themenpapier "Biologische, rechtliche und ethische Überlegungen zur
Forschung an menschlichen embryonalen Stammzellen sowie zum Begriff der
'Totipotenz' im Licht aktueller Forschungsergebnisse". 4. Sitzung der
Parlamentarier-Arbeitsgruppe BioGen und des Wissenschaftlichen Beirates Bio-
und Gentechnologie der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages im
Jakob-Kaiser-Haus in Berlin am 15.1.2004.
Zwischen Stammzellforschung und
Sterbehilfe. Das Janusgesicht des medizinischen Fortschritts und seine Kosten. Ein Beitrag zur Vortragsreihe Patient
Gesundheitssystem beim Forum Wissenschaftsstadt Bonn des
Katholischen Bildungswerks Bonn im Bonner Münstersaal am 12.1.2004.
Was ist Wissenschaftlichkeit in der
Medizin? Beitrag im
Rahmen der Vorlesung Medizinische Soziologie (Vorlesungsverbund
Psychosoziale Grundlagen der Medizin) an der Medizinischen Fakultät der
Universität Heidelberg im Großen Hörsaal H1 Im Neuenheimer Feld 306 am
3.12.2003.
Können wir uns methodischen
Pluralismus erlauben? Über die axiomatischen Grundlagen von Krankheitsbegriffen
in Geschichte und Gegenwart. 1. Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären Kolloquiums Wissenschaftlichkeit
in der Medizin (XIII): Pluralismus und Uniformität in der Medizin - Reflexionen
über Krankheitsbegriffe im Hörsaal der Medizinischen Klinik der Universität
Heidelberg am 6.11.2003.
Ist der Patient Kunde oder
Hilfsbedürftiger? Öffentlicher
Vortrag im Rahmen der 5. Stuttgarter Gespräche 2003: Individuelle
Verantwortung im Gesundheitswesen am 1.11.2003 im Hospitalhof in Stuttgart.
Wissenschaftliche Ethik als
Demoskopie der Alltagsmoral? Ein Beitrag zur Begründungsfrage in der Medizinischen
Ethik. Vortrag im
Rahmen der Jahrestagung 2003 der Akademie für Ethik in der Medizin zum
Rahmenthema Wieviel Ethik verträgt die Medizin? Methoden und In-stitutionen
medizinischer Ethik in der Stiftung Leucorea in Wittenberg am 17.10.2003.
Qualitätssicherung in der Medizin
als ethische Herausforderung. Halbtägiges Seminar im Rahmen der Fortbildung für Ärzte Qualitätsmanagement
Teil 1 der akadeMIe Medizinische Informatik in den Räumen der
also-Akademie in Heidelberg am 9.10.2003.
Ethische und aktuelle rechtliche
Aspekte des Behandlungsabbruchs in der Intensivmedizin. Abschlussvortrag beim 4. Landauer
und Südpfälzer Anästhesie-Symposium Interdisziplinäres Sepsis-Symposium
Grundlagenforschung und klinische Relevanz - zwei Welten im Seminarzentrum
St. Elisabeth des Vinzentius-Krankenhauses in Landau am 27.9.2003.
Ethische Fragen am Lebensende. Vortrag zur Palliativmedizin
III: Symptome lindern, Umgang mit Sterbenden im Rahmen der Heidelberg-Mannheimer
Onkologietage 2003: Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Tumoren - Standards
und neue Entwicklungen im Kommunikationszentrum des Deutschen
Krebsforschungszentrums (DKFZ) Heidelberg am 25.9.2003.
Biologische, rechtliche und ethische
Überlegungen zur Forschung an menschlichen embryonalen Stammzellen sowie zum
Begriff der „Totipotenz“ im Licht aktueller Forschungsergebnisse. Berichterstattung bei der 3. Sitzung
der Parlamentarier-Arbeitsgruppe BioGen und des Wissenschaftlichen
Beirates Bio- und Gentechnologie der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen
Bundestages im Jakob-Kaiser-Haus in Berlin am 24.9.2003.
Zur Vereinbarkeit von Ethik und
Wirtschaftlichkeit in der Intensivmedizin. Vortrag während der Breakfast Postersession
beim 1. Internationalen Kongress der Deutschen Sepsis-Gesellschaft e.V. in
Zusammenarbeit mit dem 3. Intensivpflegekongress der Deutschen Gesellschaft für
Fachkrankenpflege e.V. im Congress Centrum Neue Weimarhalle in Weimar am
5.9.2003.
Ethische Aspekte der genetischen
Diagnostik. Vortrag
im Rahmen der Science Academy Baden-Württemberg 2003 des Heidelberger
Life-Science Lab im Ingrid Buchleither-Seminarraum (Technologiepark III, Im
Neuenheimer Feld 580, EG) in Heidelberg am 2.9.2003.
Ethische Grundlagen in der
Akutmedizin.
Vortrag im Rahmen einer interdisziplinären Fortbildung von Lilly Critical
Care Europe im Dorint Kongresshotel in Mannheim am 27.8.2003.
Medizinische Terminologie und
Medizinische Ethik.
Vierstündiges Seminar im Rahmen der postgraduellen Ausbildung Medizinische
Biometrie - Grundkurs Medizin der Akademie für Weiterbildung an den
Universitäten Heidelberg und Mannheim e.V. in Heidelberg (INF 306, SR 19) am
31.7.2003.
Kann man aus der Vergangenheit etwas
für die Zukunft lernen? Reflexionen über die institutionelle Symbiose von
Geschichte und Ethik in der Medizin. Vortrag im Hörsaal des Hauses 21 (Eingang C) des Klinikums
der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 22.7.2003.
"unforschung". Wege und
Abwege medizinischer Forschung. Vortrag beim Abschiedssymposium für Prof. Dr. Urs G. Stauffer
Visionen - Revisionen - Reflexionen an der Chirurgischen Klinik des
Kinderspitals Zürich am 3.7.2003.
Embryonenschutzgesetz,
Stammzellgesetz und die Problematik des Begriffs "Totipotenz" im
Licht aktueller Forschungsergebnisse. Gemeinsame Sitzung der Parlamentarier-Arbeitsgruppe Bio-
und Gentechnologie und des Wissenschaftlichen Beirates Bio- und
Gentechnologie der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages im
Reichstagsgebäude in Berlin am 23.6.2003.
Der Mensch als Kopie? Baby-Klonen
als Provokation.
Impulsreferat beim Diskussionsforum Biologie - Medizin - Ethik der
Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg im Haus der Katholischen Akademie
in Freiburg am 17.6.2003.
Prädiktive Medizin: Gesundheit ohne
Ende - oder das Ende der Gesundheit? 2. Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären Kolloquiums Wissenschaftlichkeit
in der Medizin (XII): Was ist uns die Gesundheit wert? im Hörsaal der
Medizinischen Klinik der Universität Heidelberg am 12.6.2003.
Qualitätssicherung in der Medizin
als ethische Herausforderung. Halbtägiges Seminar im Rahmen der Fortbildung für Ärzte Qualitätsmanagement
Teil 1 der akadeMIe Medizinische Informatik im Ibis-Hotel Heidelberg
am 14.5.2003.
Aus der Vergangenheit lernen? Das
Spannungsverhältnis von Geschichte und Ethik in der Medizin. Vortrag im Hörsaal 5 der
Medizinischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule
(RWTH) Aachen am 28.4.2003.
Ethik in der Akutmedizin.Vortrag beim 36. Saarbrücker
Anästhesie-Kolloquium der Klinik für Anästhesiologie, Anästhesie,
Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie der Klinikum Saarbrücken
gGmbH sowie der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin der
Caritasklinik St. Theresia im Hörsaal des Klinikums Saarbrücken am 2.4.2003.
Vorstellung des Wissenschaftlichen
Beirates Bio- und Gentechnologie der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages (15.
Wahlperiode) durch die Fraktionsvorsitzende Dr. Angela Merkel auf einer
fraktionsoffenen Sitzung der CDU/CSU - Bundestagsfraktion im Berliner
Reichstagsgebäude am 11.3.2003.
Rationierung und
Verteilungsgerechtigkeit - wie viel individuelle Freiheit verträgt unser
Gesundheitssystem? Vortrag
beim Fachforum VI Medizinische Versorgung zwischen humanitärer Fürsorge und
wettbewerbsorientierter Dienstleistung - das Krankenhaus auf der Suche nach
seiner Identität im Rahmen der 2. Bremer Reform-Werkstatt
Gesundheitsunternehmen beim 13. Symposium Intensivmedizin &
Intensivpflege im Congress Centrum Bremen am 20.2.2003.
Sind wir noch mehr als die Summe
unserer Gene? Prädiktive Medizin und die Unantastbarkeit der Würde des
Menschen. Vortrag
im Rahmen der Tagung Mit Sicherheit ein gutes Gefühl? Gentests unter der
Lupe in der Akademie für politische Bildung in Tutzing am 18.2.2003.
"Und deshalb bist Du nicht ich,
sondern Du". Die Klonierung des Menschen als medizinisches und
psychologisches Experiment. Vortrag zu dem Stück Futur de luxe von Igor Bauersima
(Spielzeit 2002/03) im Glasfoyer des Theaters der Stadt Heidelberg am
11.2.2003.
Ethische Fragen bei der Forschung an
menschlichen embryonalen Stammzellen. Interview für die Sendung Papageno des ORF
Landesstudio Salzburg am 21.1.2003 von 17.05-17.30 Uhr.
Sind wir noch mehr als die Summe
unserer Gene? Gesundheitsbegriff, Prädiktive Medizin und die Unantastbarkeit
der Würde des Menschen. Vortrag im Rahmen der Tagung An den Grenzen des Lebens. Zwischenbilanz
der Debatte zu Gentechnik und Biomedizin im Bildungszentrum St. Virgil in
Salzburg am 21.1.2003
Darf man Menschen klonen? Diskussionsrunde mit der
Moderatorin Elfi Geiblinger in der Sendung Treffpunkt Radio Salzburg im
ORF Landesstudio Salzburg am 20.1.2003 von 12.40-13.30 Uhr.
Therapiebegrenzung und
Therapieabbruch als ethisches und rechtliches Problem. Medizinethisches Impulsreferat beim
öffentlichen Seminar Therapiebegrenzung in Chirurgie und Intensivmedizin
der Chirurgischen Klinik und des Instituts für Anästhesiologie und Operative
Intensivmedizin im Hörsaal 4 des Universitätsklinikums Mannheim am 17.1.2003.
Der "gute" Arzt als
medizinhistorischer Topos. 4. Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären Kolloquiums Wissenschaftlichkeit
in der Medizin (XI): Hippokrates als Global Player? Aufgabenfelder und
Rollenbilder des idealen Arztes im Hörsaal der Medizinischen Klinik der
Universität Heidelberg am 16.1.2003.
Was ist Wissenschaftlichkeit in der
Medizin? Beitrag im
Rahmen der Vorlesung Medizinische Soziologie (Vorlesungsverbund Psychosoziale
Grundlagen der Medizin) an der Medizinischen Fakultät der Universität
Heidelberg im Großen Hörsaal H1 Im Neuenheimer Feld 306 am 18.12.2002.
Darf man eine Leiche öffentlich
sezieren?
Medizinethisches Interview zu der am 20. November 2002 in London von dem
Anatomen Prof. Dr. Gunther von Hagens durchgeführten öffentlichen Sektion eines
Körperspenders. Sendung Ortszeit im DeutschlandRadio Berlin am
21.11.2002 um 12.20 Uhr.
Der Schmerz als kommunikatives
Phänomen des Leibes. Eine medizinhistorische und kulturgeschichtliche
Einführung. Eröffnungsvortrag
zu der Tagung Schmerz - Hilfeschrei des Körpers der Evangelischen
Akademie Baden in Bad Herrenalb am 8.11.2002.
Der vermessene Mensch. Chancen und
Risiken modellierender Reduktionen in der Medizin. Vortrag beim Universitätskolloquium
der Privaten Universität für Medizinische Informatik und Technik Tirol (UMIT)
in Innsbruck am 30.10.2002.
Brauchen wir in Deutschland aktive
Sterbehilfe? Podiumsdiskussion
im Rahmen des Runden Tischs Hospiz Mannheim des ASB Hospizwerks im
Jüdischen Gemeindezentrum Mannheim am 16.10.2002. (Vgl. dazu den Bericht von Heiko
Brohm im Mannheimer Morgen Nr. 242 vom 18.10.2002, S. 16.)
" ... unmöglich, darin etwas
Specifisches zu finden". Rudolf Virchow und die Tumorpathologie. Vortrag beim Charité-SymposiumVirchows
Erbe. Die Pathologie zu Beginn des 21. Jahrhunderts aus Anlass des 100.
Todestages von Rudolf Virchow im Großen Hörsaal des Kaiserin-Friedrich-Hauses,
Robert-Koch-Platz 7, in Berlin-Mitte am 5.9.2002.
Stecken wir in einer
Globalisierungsfalle? Medizinischer Fortschritt, Bioethik und Biopolitik im
europäischen Kontext. Vortrag beim Hermann-Ehlers-Bildungswerk Hamburg der
Konrad-Adenauer-Stiftung im Salon Galeria des Hotel Steigenberger Hamburg am
27.8.2002.
Stecken wir in einer
Globalisierungsfalle? Medizinischer Fortschritt, Bioethik und Biopolitik im
europäischen Kontext. Vortrag beim Hermann-Ehlers-Bildungswerk Bremen der
Konrad-Adenauer-Stiftung am 26.8.2002.
Vom Nothaus zum Mannheimer
Universitätsklinikum.Vorstellung des neuen Buches von Axel W. Bauer im Rahmen eines
Pressegesprächs und eines Empfangs in der Klinikum Mannheim gGmbH -
Universitätsklinikum - am 8.7.2002.
Stecken wir in einer
Globalisierungsfalle? Medizinischer Fortschritt, Bioethik und Biopolitik im
europäischen Kontext. Vortrag im Rahmen einer Bildungsreise des Bildungswerks Mainz der
Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema Nationale Identität im Zeitalter der
Globalisierung an der Accademia Konrad Adenauer in
Griante-Cadenabbia (Lago di Como, Italien) am 6.6.2002.
Qualitätssicherung in der Medizin
als ethische Herausforderung. Halbtägiges Seminar im Rahmen der Fortbildung für Ärzte Qualitätsmanagement
Teil 1 der akadeMIe Medizinische Informatik im Krankenhaus Bethanien
in Heidelberg am 14.5.2002.
300 Jahre Öffentliches
Gesundheitswesen in Mannheim. Festvortrag aus Anlass des Jubiläums 300 Jahre
Öffentliches Gesundheitswesen in Mannheim im Großen Hörsaal des Mannheimer
Universitätsklinikums am 21.4.2002.
Ethische Aspekte der
Organtransplantation. Beitrag im Rahmen der interdisziplinären Vorlesung Operation-Transplantation
in der Propädeutikwoche von HeiCuMed Block II: Viszeralchirurgie im Hörsaal
des Pathologischen Instituts des Universitätsklinikums Heidelberg am 15.4.2002.
Kommt der 8. Tag der Schöpfung? Zur
Zukunft der Stammzellenforschung in Deutschland. Vortrag im Rahmen der Mainzer
Woche der CDU im Ketteler-Saal im Erbacher Hof (Bildungs- und
Tagungszentrum des Bistums Mainz) am 11.4.2002.
Ethische Fragen zur Biotechnologie. Vortrag im Rahmen eines Forums des
Bildungswerks Mainz der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema Kommt der 8. Tag
der Schöpfung? Zum Stand der Stammzellenforschung in Deutschland in der
Aula des Heinrich-Pesch-Hauses in Ludwigshafen am 20.3.2002.
Medizin heute - wie weit darf sie
gehen? Vortrag bei
der 29. Medizinischen Hochschulwoche 2002 der Mannheimer Abendakademie
und der Fakultät für Klinische Medizin Mannheim im Stadthaus N 1 am 18.3.2002.
Der Wandel vom Gesundheitswesen zum
Gesundheitsmarkt - Der Weg in eine bessere Zukunft? Einführungsvortrag zur
gleichnamigen Podiumsdiskussion im Rahmen der Internationalen Bremer
Reform-Werkstatt Gesundheitsunternehmen beim 12. Internationalen
Symposium Intensivmedizin & Intensivpflege im Congress Centrum Bremen
am 22.2.2002.
Forschung an menschlichen
embryonalen Stammzellen: Das ethische Dilemma nach der Debatte im Deutschen
Bundestag am 30. Januar 2002. Vortrag im Rahmen des Seminars Gene Targeting im
Biochemie-Zentrum Heidelberg (BZH) am 2.2.2002.
Konflikte zwischen Medizin und Ethik
im historischen Kontext. Interview von Markus Bohn mit Axel W. Bauer im Rahmen der Sendung Zeitlupe
im Hörfunkprogramm SWR 2 am 30.1.2002 von 12.30-12.40 Uhr.
Forschung an embryonalen
Stammzellen: Worin besteht das ethische Dilemma? Referat beim Workshop zur Bio- und
Gentechnologie im Rahmen der Klausurtagung des Bundesvorstands der Frauen-Union
der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands im Konrad-Adenauer-Haus in
Berlin am 25.1.2002.
Bioethik I - Der Stand der
Wissenschaft: Biotechnologie auf dem Weg zum Menschen aus der Retorte? Vortrag im Rahmen des Seminars Christliche
Identität heute des Bildungswerks Mainz der Konrad-Adenauer-Stiftung in
Sankt Martin (Pfalz) im Haus am Weinberg am 21.1.2002.
Was ist Wissenschaftlichkeit in der
Medizin? Beitrag im
Rahmen der Vorlesung Medizinische Soziologie (Vorlesungsverbund
Psychosoziale Grundlagen der Medizin) an der Medizinischen Fakultät der
Universität Heidelberg im Großen Hörsaal H1 Im Neuenheimer Feld 306 am
18.1.2002.
Präimplantationsdiagnostik. 3. Gemeinsame Klausurtagung der
Parlamentarier-Arbeitsgruppe Bio- und Gentechnologie und des
Wissenschaftlichen Beirates Bio- und Gentechnologie der CDU/CSU-Fraktion
im Deutschen Bundestag im Gebäude Unter den Linden 71, Raum 423, in Berlin am
13.12.2001.
Stammzellenforschung im
Meinungsstreit. Wie weit darf und muss man gehen? Diskussion unter Leitung von
Programmdirektor Bert Siegelmann im Rahmen der Sendereihe Zur Sache im
regionalen Fernsehprogramm RNF plus (Rhein-Neckar-Fernsehen) im
RNF-Studio Mannheim am 7.12.2001 von 15-16 Uhr live. Wiederholungen der Sendung
am 8.12.2001 um 12 und 17 Uhr sowie am 9.12.2001 um 11, 16 und 22 Uhr.
The Language of Morals. Universeller
Präskriptivismus als Theorie der Ethik bei Richard M. Hare. Vortrag im Rahmen der Arbeitsgruppe
Begründungsfrage und Begründungsansätze in der Medizinethikder Akademie für
Ethik in der Medizin (AEM) in Göttingen am 24.11.2001.
Vom Geschöpf zum Bio-Designer: Der
Mensch als kommerzialisiertes Genprodukt und sein Anspruch auf unantastbare
Würde. Vortrag im
Rahmen des Symposiums Eingriffe in das menschliche Erbgut - wie weit darf
der Mensch gehen? der Gesellschaft für Ethik und Medizin, Marburg e.V.
im Hörsaalgebäude Biegenstraße 12 der Philipps-Universität Marburg/Lahn am
23.11.2001.
Der Mensch auf dem Weg vom Geschöpf
zum Bio-Designer?
Vortrag beim 8. Herbsttreffen des Heidelberger Kreises in Heidelberg,
Hauptstraße 235, am 17.11.2001.
Stammzellenforschung. Referat zu den medizinischen,
juristischen und ethischen Problemen der Forschung an embryonalen Stammzellen
bei der fraktionsoffenen Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im
Reichstagsgebäude in Berlin am 8.11.2001.
Stammzellenforschung und
Präimplantationsdiagnostik. 2. Gemeinsame Klausurtagung der Parlamentarier-Arbeitsgruppe Bio-
und Gentechnologie und des Wissenschaftlichen Beirates Bio- und
Gentechnologie der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag in der Deutschen
Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin am 7.11.2001.
Wann ist weniger mehr? Ethische
Perspektiven der Akutmedizin im Alter. Vortrag im Rahmen der Sitzung Besonderheiten der
Akutmedizin beim alten Menschen beim 2. Südwestdeutschen
Notfallsymposium in der Fruchthalle Kaiserslautern am 20.10.2001.
Qualitätssicherung in der Medizin
als ethische Herausforderung. Halbtägiges Seminar im Rahmen der Fortbildung für Ärzte Qualitätsmanagement
Teil 1 der akadeMIe Medizinische Informatik im Krankenhaus Bethanien
in Heidelberg am 19.10.2001.
Ethische und gesellschaftliche
Aspekte: "Die Grenzen des Erlaubten". Vortrag im Rahmen des Symposiums Aktuelle
Fragen der Bioethik im Plenarsaal des Landtages von Rheinland-Pfalz in
Mainz am 16.10.2001.
Fremdnützige Forschung an
einwilligungsunfähigen Menschen? Kommentar zum Referat Wer Heilung verspricht, erhält
(Völker-)Recht? von Claudia Stellmach im Rahmen der Tagung Ethisierung -
Ethikferne. Wieviel Ethik braucht die Wissenschaft? bei der Jungen
Akademie der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der
Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina in Berlin am 12.10.2001.
Stammzellenforschung. 1. Gemeinsame Klausurtagung der
Parlamentarier-Arbeitsgruppe Bio- und Gentechnologie und des
Wissenschaftlichen Beirates Bio- und Gentechnologie der CDU/CSU-Fraktion
im Deutschen Bundestag in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in
Berlin am 10.10.2001.
Die Instrumentalisierung der Ethik
für die eigene Argumentation. Vortrag beim Abschluss-Symposium Quo vadis Onkologie?
im Rahmen der Gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen und Österreichischen
Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie (DGHO / ÖGHO) im Congress Center
Mannheim-Rosengarten am 3.10.2001.
Ökonomisierung der Intensivmedizin:
Die Rolle des Arztes als Therapeut und Manager. Vortrag beim 5. Ilmenauer
Anästhesieforum zum Leitthema Intensivmedizin aktuell: Kosteneffektivität
und Therapieoption in der Technischen Universität Ilmenau am 29.9.2001.
Die absolute Autonomie des
Individuums als finale Illusion. Zur aktuellen Debatte um die Sterbehilfe. Vortrag im Rahmen des 4. Landauer
Gesprächs Schutz des Lebens am Beginn und seinem Ende in Zusammenarbeit
mit der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und den Evangelischen
Akademien in Deutschland in der Zentralen Aus- und Fortbildungsstätte (ZAF) der
Evangelischen Akademie der Pfalz in Landau am 15.9.2001.
Der Körper als Objekt der Medizin -
revolutionärer Paradigmenwechsel oder alter Hut? Vortrag zur Eröffnung der Tagung Verletzbarer
Körper - Begnadeter Mensch. Vom Körperverständnis in Medizin und Theologie
des Zentrums für Gesundheitsethik an der Evangelischen Akademie Loccum am
24.8.2001.
Mythos Vollmond. Interview im Rahmen des Campus-Reports
von Radio Regenbogen am 17.8.2001 von 19-20 Uhr.
Auf dem Weg vom Geschöpf zum
Bio-Designer? Der Mensch als Produkt der Gene und die Unantastbarkeit seiner
Würde.Vortrag beim
Fachkongress Bio- und Gentechnologie zwischen Machbarkeit und
Verantwortbarkeit der CDU Rheinland-Pfalz im Großen Saal des Kurfürstlichen
Schlosses in Mainz am 16.8.2001.
Zur ethischen Problematik des
reproduktiven und des therapeutischen Klonens. Interview im Rahmen des Campus-Reports
von Radio Regenbogen am 7.8.2001 von 18-19 Uhr.
Reproduktives und Therapeutisches
Klonen - Erzeugung von Monstern versus Heilung chronisch Kranker? Zur Rolle der
Bioethik bei der Bewältigung des medizinischen Fortschritts. Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe
Von der Genetik zur Gen-Ethik? im Universitätsklinikum Mannheim am
3.7.2001.
Reproduktives und Therapeutisches
Klonen: Bioethik und Biowissenschaften zwischen Gleichschritt und
Konfrontation. Vortrag
beim Seminar Junge Wissenschaft und Praxis: Bioethik im Rahmen der
Universitas-Förder-Initiative der Hanns-Martin-Schleyer-Stiftung und der Heinz-Nixdorf-Stiftung
auf Schloss Machern bei Leipzig am 29.6.2001.
Superveniente Funktion oder
emergentes Merkmal des Gehirns? Das Bewusstsein als philosophisches Rätsel. 4. Vortrag im Rahmen des
Interdisziplinären Kolloquiums Wissenschaftlichkeit in der Medizin (IX):
Mind - Brain - Body - Interactions. Zum Verhältnis von Geist, Gehirn und Körper
im Hörsaal der Medizinischen Klinik der Universität Heidelberg am 28.6.2001.
Präimplantationsdiagnostik -
Forschung an embryonalen Stammzellen - In-Vitro-Fertilisation. Vorstellung des Beirates Bio-
und Gentechnologie der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages durch den
Fraktionsvorsitzenden Friedrich Merz auf der fraktionsoffenen Sitzung der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Reichstagsgebäude in Berlin am 26.6.2001.
"Die sind doch noch so
klein!" Embryonale Stammzellen und die Würde des Menschen. Kurzvortrag im Rahmen des
Interdisziplinären Diskussionsforums Baukasten Mensch? Chancen und Gefahren
der (Stamm-)Zelltherapie im Hörsaal 10 der Neuen Universität in Heidelberg
am 21.6.2001.
Ethische Aspekte der Verwendung
menschlicher embryonaler Stammzellen. Vortrag im Rahmen des Seminars Gene Targeting im
Biochemie-Zentrum Heidelberg (BZH) am 16.6.2001.
Reproduktives und Therapeutisches
Klonen: Wo liegt das größere ethische Gefahrenpotenzial? Vortrag bei der christlichen
Studentenverbindung Heidelberger Wingolf in Heidelberg-Neuenheim am
6.6.2001.
Der Körper als Marionette? Georg
Ernst Stahl (1659-1734) und das Wagnis einer psychosomatischen Medizin. 3. Vortrag im Rahmen des
Interdisziplinären Kolloquiums Wissenschaftlichkeit in der Medizin (IX):
Mind - Brain - Body - Interactions. Zum Verhältnis von Geist, Gehirn und Körper
im Hörsaal der Medizinischen Klinik der Universität Heidelberg am 17.5.2001.
Der Mensch als Material? Zur Würde
des lebenden und toten Körpers. Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltungsreihe Mein
Leib - Körperwelten in christlicher Wahrnehmung der Evangelischen Akademie
zu Berlin und der Katholischen Akademie in Berlin anlässlich der Ausstellung Körperwelten
in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin am 16.5.2001.
Qualitätssicherung in der Medizin
als ethische Herausforderung. Halbtägiges Seminar im Rahmen der Fortbildung für Ärzte Qualitätsmanagement
Teil 1 der akadeMIe Medizinische Informatik im Krankenhaus Bethanien
in Heidelberg am 15.5.2001.
Der Traum vom besseren Menschen -
ein Albtraum? Von den Möglichkeiten und Grenzen der Genmedizin. Vortrag im Rahmen des 3.
philosophisch-kulturellen Wochenendes Der Traum vom besseren Menschen der
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg im Haus auf der Alb in
Bad Urach am 5.5.2001.
Auf schwankendem Boden: Die Bioethik
und ihre Rolle bei der Bewältigung des wissenschaftlichen Fortschritts. Vortrag im Rahmen der Buchmesse-Akademie
aus Anlass der Leipziger Buchmesse im Congress Center Leipzig, Saal 4 am
24.3.2001.
Zwischen Therapiebegrenzung und
Sterbehilfe - ein bioethisches Dilemma in der Intensivmedizin. Workshop im Institut für
medizinische Ethik, Grundlagen und Methoden der Psychotherapie und
Gesundheitskultur Mannheim - Heidelberg (IEPG) am 10.3.2001.
Seriosität und Qualität in der
medizinischen Forschung als wissenschaftliches und ethisches Spannungsfeld. Festansprache zur Feierlichen
Promotion der Medizinischen Fakultäten Heidelberg und Mannheim in der Alten
Aula der Universität Heidelberg am 17.2.2001.
Therapeut oder Manager? Ein
ärztlicher Rollenkonflikt mit medizinethischer Brisanz. Vortrag im Rahmen des Interaktiven
Seminars Modernes Krankenhausmanagement und Sozialethik - ein Widerspruch? während
des 11. Internationalen Symposiums Intensivmedizin & Intensivpflege
im Congress Centrum Bremen am 9.2.2001.
Der Griff nach der Schöpfung. Pro
und Contra "Therapeutisches Klonen". Diskussion im Rahmen der Sendereihe
Nahaufnahme, Hörfunkprogramm SWR 4 Kurpfalzradio am 22.1.2001 von
10.04-11.00 Uhr.
Ethische Argumente im Diskurs über
medizinische Forschung. Funktion und Funktionalisierung. Vortrag im Rahmen des
Interdisziplinären Kolloquiums Wissenschaftlichkeit in der Medizin (VIII):
Seriosität und Qualität in der medizinischen Forschung im Hörsaal der
Medizinischen Klinik der Universität Heidelberg am 18.1.2001.
Was ist Wissenschaftlichkeit in der
Medizin? Beitrag im
Rahmen der Vorlesung Medizinische Soziologie (Vorlesungsverbund
Psychosoziale Grundlagen der Medizin) an der Medizinischen Fakultät der
Universität Heidelberg im Großen Hörsaal der Kopfklinik Im Neuenheimer
Feld 400 am 9.1.2001.
Die Geschichte der Medizinischen
Fakultät der Universität Heidelberg 1918-1945. Poster zum Projekt 333/1998
"Fakultätsgeschichte" von Wolfgang U. Eckart und Axel W. Bauer.
Posterausstellung und Kolloquium des Forschungsförderungsprogramms 1998 der
Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg im Foyer des Patholgischen
Instituts am 15. und 16.11.2000.
Unser Universum: Die Babymacher -
Menschen nach Maß. Umweltmagazin
von Volker Angres und Britta Troester, ZDF, Deutschland 2000. Deutsche und
französische Erstausstrahlung. Mitwirkung als Kommentator in einer Dokumentation
von Gariela Herr über die moderne Reproduktionsmedizin und deren ethische
Probleme, ausgestrahlt im Fernsehprogramm ARTE am 13.11.2000 von 19.00-19.45
Uhr.
Designer-Baby? ... Der Markt wartet
schon. Interview
mit Susanne Tölke im Rahmen der Hörfunkreihe Zukunftsvisionen des
Bayerischen Rundfunks (Programm BR 2) am 6.11.2000 von 15.00-15.30 Uhr
(Wiederholung am 8.11.2000 von 9.00-9.30 Uhr).
Gentechnologie: Schöne neue Welt -
oder Frankensteins Monster? Vortrag beim Landestag der Frauen-Union der CDU Rheinland-Pfalz
zum Thema Gentechnologie: Was wir können - Was wir dürfen im Palatinum
in Mutterstadt/Pfalz am 28.10.2000.
Qualitätssicherung in der Medizin
als ethische Herausforderung. Halbtägiges Seminar im Rahmen der Fortbildung für Ärzte Qualitätsmanagement
Teil 1 der akadeMIe Medizinische Informatik im Best Western
Rega-Hotel Heidelberg am 24.10.2000.
Medizinische Ethik in der Ärztlichen
Ausbildung: Ansätze und Perspektiven in Mannheim. Vortrag im Rahmen des Symposiums
Empirisches Wissen human gestalten. Ethisches Handeln an den Grenzen des
Wissens in Medizin, Psychologie, Psychotherapie, Seelsorge und Pädagogik im
Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim (LTA) am 14.10.2000.
Braucht die Medizin Werte? Über die
methodologischen Grundlagen der Bioethik. Vortrag im Zentrum für Psychiatrie Weinsberg in
Weinsberg-Weissenhof am 11.10.2000.
Medizin- und Bioethik. Vierstündiges Seminar im Rahmen der
Postgraduellen Weiterbildung Medizinische Physik (Block 2.1) im
Theoretikum der Universität Heidelberg am 10.10.2000.
Präimplantationsdiagnostik und die
Erzeugung embryonaler Stammzellen als ethisches Problem. Live-Interview mit dem Hessischen
Rundfunk (Hörfunkprogramm hr 1) in der Sendung Heute Aktuell am
6.10.2000 um 17.45 Uhr.
Das Trilemma der Medizin zwischen
Wissenschaftlichkeit, Kostendämpfung und Kundendienst. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung
der Akademie für Ethik in der Medizin zum Rahmenthema Die Heilberufe
auf der Suche nach ihrer Identität in der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität
Frankfurt am Main am 6.10.2000.
Warum sollten wir Menschen klonen?
Die Bioethik vor den Fragen der modernen Fortpflanzungstechnologien. Vortrag im Rahmen des 17.
Moltke-Forums des Gymnasiums am Moltkeplatz in Krefeld am 28.9.2000.
Informed Consent - Das
Autonomieprinzip in der Neurochirurgie. Vortrag von P.C. Reinacher, D.G. Schmitz, A.W. Bauer,
K.M. Scheufler und U. Spetzger im Rahmen der 51. Jahrestagung der Deutschen
Gesellschaft für Neurochirurgie in der Musik- und Kongresshalle Lübeck
(Konzertsaal) am 13.9.2000.
Anwalt des Lebens oder Sterbehelfer?
Ärztliches Handeln zwischen Therapiebegrenzung und Therapieabbruch als
ethisches und juristisches Problem. Medizinethisches Seminar des AK Medizinische Ethik am
Universitätsklinikum Mannheim und des Fachs Geschichte, Theorie und Ethik der
Medizin im Universitätsklinikum Mannheim (Haus 6, Ebene 5) am 17.6.2000.
Was sind Wirkprinzipien? Was ist
Wirkung? Medizinhistorische
Anmerkungen und wissenschaftstheoretische Perspektiven. Vortrag beim
Internationalen Kongress Do We Know What We DO? - Wirkprinzipien in der
Medizin im Rahmen der EXPO 2000 in Kooperation mit der Universität
Witten/Herdecke in der Congress Union Celle am 15.6.2000.
Therapiebegrenzung -
Therapieabbruch. Ein juristisches und ethisches Dilemma auch in der
Intensivmedizin.
Festvortrag im Rahmen des Seminars PGI (Post Graduierte Intensivmedizin) im
Parkhotel Berghölzchen in Hildesheim am 25.5.2000.
Qualitätssicherung in der Medizin
als ethische Herausforderung. Halbtägiges Seminar im Rahmen der Fortbildung für Ärzte Qualitätsmanagement
Teil 1 der akadeMIe Medizinische Informatik im Ibis-Hotel Heidelberg
am 16.5.2000.
"Körperwelten": Aufklärung
oder Frevel?
Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Gunther von Hagens und Anderen unter der
Moderation von Gert Scobel (Kulturzeit 3sat) im Großen Saal des Kölner Gürzenich
am 8.4.2000.
Legitimation der
"Körperwelten" durch die Anatomiegeschichte? Vortrag beim Öffentlichen Symposium
zur Ausstellung Körperwelten. Die Faszination des Echten im
Isabellensaal des Kölner Gürzenich am 8.4.2000.
Prädiktive Medizin und der Wandel
ethischer Werte. Vortrag
im Rahmen des Seminars Prädiktive Medizin - Segen oder Fluch? Chancen und
Probleme der Gentechnologie der Akademie für Ärztliche Fortbildung in
Hessen und der Interdisziplinären Gesellschaft für Medizin Kassel e.V. im
Gartensaal des Kongresszentrums in der Stadthalle Kassel am 3.3.2000.
Chirurgische Onkologie,
Pathologische Anatomie und Pathophysiologie: Wie relevant war die medizinische
Grundlagenforschung für die operative Krebsbehandlung um 1900? Vortrag im Rahmen des Symposiums 100
Years of Organized Cancer Research im Deutschen Krebsforschungszentrum
(DKFZ) Heidelberg am 19.2.2000.
Zwischen Therapiebegrenzung und
Sterbehilfe - ein bioethisches Dilemma in der Intensivmedizin.Vortrag im Rahmen des Seminars Therapiebegrenzung
- Therapieabbruch während des 10. Internationalen Symposiums
Intensivmedizin & Intensivpflege im Congress Centrum Bremen am
17.2.2000.
Der Körper beim Arzt. Sendung im Rahmen der Reihe Wissenswert
des Hessischen Rundfunks, Hörfunkprogramm hr2 am 9.2.2000 von 8.30-8.45
Uhr (Wiederholung am 15.2.2000 von 15.00-15.15 Uhr).
Die Verwissenschaftlichung des
Körpers. Sendung im
Rahmen der Reihe Wissenswert des Hessischen Rundfunks, Hörfunkprogramm hr2
am 7.2.2000 von 8.30-8.45 Uhr (Wiederholung am 11.2.2000 von 15.00-15.15 Uhr).
Lehrform oder Leerformel?
Wissenschaftlichkeit in der Geschichte der Ärztlichen Ausbildung. Vortrag im Rahmen des
Interdisziplinären Kolloquiums Wissenschaftlichkeit in der Medizin (VI):
Lehrziel Wissenschaftlichkeit im Hörsaal der Medizinischen Klinik der
Universität Heidelberg am 27.1.2000.
Forschung für das Leben. Was kann
und was darf die Genmedizin? Diskussion im Rahmen der Sendereihe Nahaufnahme,
Hörfunkprogramm SWR 4 Kurpfalzradio am 21.1.2000 von 10.05-10.55 Uhr.
Was ist Wissenschaftlichkeit in der
Medizin? 19.
Beitrag im Rahmen der Vorlesung Medizinische Soziologie (Vorlesungsverbund
Psychosoziale Grundlagen der Medizin) an der Medizinischen Fakultät der
Universität Heidelberg im Großen Hörsaal Im Neuenheimer Feld 306 am 11.1.2000.
Die LeichenShow in Basel. Eine
Wanderausstellung an den Grenzen von Recht und Moral. Mitwirkung in einer Dokumentation
über die Ausstellung Körperwelten (3. Version) von Harold Woetzel (SWR),
ausgestrahlt im Program 3sat am 5.1.2000 von 21.00-22.00 Uhr.
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