Biografische
Informationen über Axel W. Bauer:
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Aktualisierung am 7.2.2010)

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Axel W. Bauer
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Axel
W. Bauer als Mitglied des Deutschen Ethikrates
Anschriften in Mannheim:
Prof. Dr. med. Axel W. Bauer
Fachgebiet Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin
Universitätsmedizin Mannheim
Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg
Ludolf-Krehl-Straße 7-11 (Raum B2.29)
68167 Mannheim
Telefon: +49-621-3839930
Telefax: +49-3212-1026212
E-mail: awb@uni-hd.de
Homepage: http://www.awbauer.uni-hd.de
Prof. Dr. med. Axel W. Bauer
Vorsitzender des Klinischen Ethik-Komitees
(KEK)
Universitätsmedizin Mannheim
Sekretariat der Ärztlichen Direktion
Haus 6, Ebene 4, Zimmer 47
Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
68167 Mannheim
Telefon: +49-621-3831522
Telefax: +49-621-3831524
E-mail: kek@umm.de
Homepage: Klinisches Ethik-Komitee der
Universitätsmedizin Mannheim
Anschrift in Berlin:
Prof. Dr. med. Axel W. Bauer
Mitglied
des Deutschen Ethikrates
c/o Geschäftsstelle Deutscher Ethikrat
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
E-Mail: bauer@ethikrat.org
Homepage: http://www.ethikrat.org/
Lebenslauf:
Axel W. Bauer wurde
am 6. April 1955 in Karlsruhe geboren. 1962-1966 Schüler der dortigen
Leopold-Grundschule, 1966-1974 Schüler des Humanistischen Bismarck-Gymnasiums
in Karlsruhe. 1974-1979 Medizinstudium an der Albert-Ludwigs-Universität
Freiburg, 1979-1980 Praktisches Jahr am Städtischen Klinikum Karlsruhe. 1980
Staatsexamen in Medizin, Promotion zum Dr. med. und Approbation als Arzt.
1981-1986 Hochschulassistent am Institut für Geschichte der Medizin der
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 1986 Habilitation und Privatdozent für
Geschichte der Medizin. 2002 Erweiterung der Lehrbefugnis auf die Gebiete
Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin. 1986-1989 und 1998-1999 Vertreter der
C4-Professur für Geschichte der Medizin, 1987-1989 zugleich Kommissarischer
Direktor des Instituts für Geschichte der Medizin der Universität Heidelberg.
1989-1995 Hochschuldozent. Seit 1992 Professor an der Universität Heidelberg.
1987-1994 Lehrbeauftragter für Geschichte der Medizin, 1994-2004
Lehrbeauftragter für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der
Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg. Seit 2004 Professor
für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin und Leiter des gleichnamigen Fachgebiets an der Medizinischen Fakultät Mannheim
der Universität Heidelberg.
Weitere Tätigkeiten: 2001-2005 Mitglied im Beirat
"Bio- und Gentechnologie" der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen
Bundestag (14. und 15. Wahlperiode). Seit 2004 Vorsitzender des Klinischen Ethik-Komitees (KEK) der
Universitätsmedizin Mannheim. Seit 2008 Mitglied im Deutschen Ethikrat.
Mitgliedschaften: Deutscher Hochschulverband; Fachverband
Medizingeschichte; Deutsche Gesellschaft für Geschichte der Medizin,
Naturwissenschaft und Technik; Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte;
Würzburger medizinhistorische Gesellschaft; European Association for the
History of Medicine and Health; Akademie für Ethik in der Medizin sowie deren
Arbeitsgruppe "Begründungsfrage und Begründungsansätze in der
Medizinethik"; Verein zur Förderung des deutschen, europäischen und
internationalen Medizinrechts, Gesundheitsrechts und der Bioethik in Heidelberg
und Mannheim; Mitglied im erweiterten Leitungskreis des Interdisziplinären
Forums für Biomedizin und Kulturwissenschaften (IFBK) an der
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.
Editorial Boards von Fachzeitschriften: Von 1989 bis 1996 Mitglied im
Wissenschaftlichen Beirat der spanischen Zeitschrift Folia Humanística
(Barcelona), seit 1992 Mitglied im Comité Asesor der argentinischen Zeitschrift
Quirón (Gonnet).
Forschung und
Publikationen:
Forschungsschwerpunkte: Geschichte der Pathologie und der Pathologischen
Anatomie, Institutionalisierung medizinischer Disziplinen im 19. und 20.
Jahrhundert, Entwicklung der naturwissenschaftlichen Medizin im 19. und 20.
Jahrhundert, Wissenschaftstheorie in der Medizin, Medizinische Ethik und
Bioethik (Forschung an menschlichen embryonalen Stammzellen, Präimplantationsdiagnostik,
Autonomie am Lebensende), Ethik und Recht in der Medizin, Metaethik und
Begründungsansätze in der Ethik.
Veröffentlichungen:
390 Publikationen. Darunter sind folgende Monographien:
Axel Bauer: Die Krankheitslehre auf dem Weg zur naturwissenschaftlichen
Morphologie. Pathologie auf den Versammlungen Deutscher Naturforscher und Ärzte
von 1822-1872. (Schriftenreihe zur Geschichte der Versammlungen Deutscher
Naturforscher und Ärzte, Band 5.) WVG, Stuttgart 1989; Hans-Günther Sonntag und
Axel Bauer (Hrsg.): 100 Jahre Hygiene-Institut der Universität Heidelberg
1892-1992. HVA, Heidelberg 1992; Axel Bauer (Hrsg.): Theorie der Medizin.
Dialoge zwischen Grundlagenfächern und Klinik. J. A. Barth Verlag, Heidelberg,
Leipzig 1995; Axel W. Bauer: Braucht die Medizin Werte? Gedanken über die
methodologischen Probleme einer "Bioethik". (Medizinethische
Materialien des Bochumer Zentrums für Medizinische Ethik, 106.) Bochum 1996;
Axel W. Bauer (Hrsg.): Medizinische Ethik am Beginn des 21. Jahrhunderts:
Theoretische Konzepte, Klinische Probleme, Ärztliches Handeln. J.A. Barth
Verlag, Heidelberg, Leipzig 1998; Reinhold Haux, Axel W. Bauer, Wolfgang Eich,
Wolfgang Herzog, Johann Caspar Rüegg, Jürgen Windeler (Hrsg.): Physiologie und
Psychosomatik. Versuche einer Annäherung.VAS - Verlag für Akademische
Schriften, Frankfurt am Main 1998; Helmuth Rupp, Gabriele Klinger, Axel W.
Bauer, Catherina Burghart: Medizin Online. Historie - Onlinedienste - Internet
- Recherche - Technik - Grundlagen. ClinCom, Mönchengladbach 1999; Wolfgang
Eich, Jürgen Windeler, Axel W. Bauer, Reinhold Haux, Wolfgang Herzog, Johann
Caspar Rüegg (Hrsg.): Von der klinischen Erfahrung zur Evidence-Based Medicine.
VAS - Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 1999; Dagmar Schmitz
und Axel W. Bauer: Evolutionäre Ethik und ihre Rolle bei der Begründung einer
künftigen Medizin- und Bioethik. (Medizinethische Materialien des Bochumer
Zentrums für Medizinische Ethik, 122.) Bochum 2000; Christel Weiß und Axel W.
Bauer: Promotion. Die medizinische Doktorarbeit - von der Themensuche bis zur
Dissertation. (Via medici Buchreihe.) Georg
Thieme Verlag, Stuttgart, New York 2001 (2., überarbeitete Auflage 2004); Axel
W. Bauer: Vom Nothaus zum Mannheimer Universitätsklinikum. Krankenversorgung,
Lehre und Forschung im medizinhistorischen Rückblick. verlag regionalkultur,
Ubstadt-Weiher 2002; Wolfgang Eich, Axel W. Bauer, Reinhold Haux, Wolfgang
Herzog, Johann Caspar Rüegg (Hrsg.): Qualität und Integrität in Lehre und
Forschung der Medizin - Perspektiven bis ins Jahr 2013. VAS - Verlag für
Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003; Norbert Müller, Harald Klüter,
Axel W. Bauer (Hrsg.): 50 Jahre Deutsche Gesellschaft für Transfusionsmedizin
und Immunhämatologie (DGTI). S. Karger, Basel, Freiburg 2004; Axel W. Bauer und
Anthony D. Ho: „Nicht blos künstlich in einem Spitale“. Zweihundert Jahre
Medizinische Universitäts-Poliklinik Heidelberg und ihr Weg von der Stadtpraxis
bis zur Blutstammzelltransplantation. Heidelberg 2005; Christel Weiß und Axel
W. Bauer: Promotion. Die medizinische Doktorarbeit - von der Themensuche bis
zur Dissertation. 3. überarbeitete Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart, New
York 2008; Axel W. Bauer und Grietje Beck (Hrsg.): Anästhesie am Mannheimer
Universitätsklinikum 1952-2009. Von den ersten Narkoseärztinnen bis zur Klinik
für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin. Mannheim 2009.
Virtual Office for History, Theory,
and Ethics in Medicine
Vorträge sowie Hörfunk- und
Fernsehbeiträge von Axel W. Bauer