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Axel W. Bauer's Virtual Office
for History, Theory, and Ethics in
Medicine
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March 18, 2010
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for History, Theory, and Ethics in Medicine! Ich freue mich über Ihren Besuch und
möchte Ihnen mein Informationsangebot vorstellen. Alle Seiten werden seit 1996
laufend aktualisiert.
General
and Personal:
Biografische Informationen über Axel
W. Bauer (Stand: 7.2.2010)
Schriftenverzeichnis
von Axel W. Bauer (Stand: 7.2.2010)
Vorträge, Interviews,
Hörfunk- und Fernsehbeiträge von Axel W. Bauer (Stand: 18.3.2010)
Dissertationen aus den
Gebieten Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin (Stand: 6.6.2006)
Fotos von Axel W. Bauer (Stand:
9.7.2007)
Bewerten Sie Axel W. Bauer's Lehrveranstaltungen bei
MeinProf.de!
Deutscher Ethikrat
Universitätsmedizin Mannheim:
Fachgebiet
Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin in Mannheim
Jahresbericht
für das Kalenderjahr 2008 auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für
Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik (DGGMNT)
Wegbeschreibung zum Universitätsklinikum
Mannheim
Klinisches Ethik-Komitee (KEK),
Universitätsmedizin Mannheim
Aufgaben des Klinischen
Ethik-Komitees. Interview von Hannelore Gießen mit Prof. Dr. med. Axel W. Bauer
für das Gesundheitsportal von sanofi-aventis in Deutschland am 26.10.2009.
Laura Vöhringer: Prof. Axel W. Bauer unterrichtet im Fach
"Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin" (Mannheimer Morgen Nr.
193 vom 21.8.2002, S. 22.)
Axel W. Bauer: Vom Nothaus zum Mannheimer Universitätsklinikum.
Krankenversorgung, Lehre und Forschung im medizinhistorischen Rückblick. verlag
regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2002
Axel W. Bauer: 300 Jahre öffentliches Gesundheitswesen in
Mannheim. Festvortrag aus Anlass des Jubiläums im Großen Hörsaal des Mannheimer
Universitätsklinikums am 21.4.2002
Bericht darüber im Mannheimer Morgen
vom 22.4.2002
Gelten Behinderte künftig als "medizinische
Betriebsunfälle"? Brisantes Thema zum Auftakt der 29. Medizinischen
Hochschulwoche: Ethische Grenzen ärztlichen Handelns (Bericht im
"Mannheimer Morgen" vom 20.3.2002 über einen am 18.3.2002 im
Mannheimer Stadthaus (N 1) gehaltenen Vortrag)
Link zum Vortragstext (PDF-Dokument)
von Axel W. Bauer: Medizin heute - wie weit darf sie gehen?
Von der Mannheimer MED-Journaille zu KLIMAX. Die Studierenden
und ihre Fachschaftszeitungen (1998)
Sommersemester 2010:
Geschichte, Theorie und Ethik der
Medizin. Scheinpflichtiger Querschnittsbereich im 3. Studienjahr (Gruppen V -
VIII)
Stand:
9.3.2010
Praxisrepetitorium Klinische Ethikberatung für
Studierende im Praktischen Jahr
Jeweils
dienstags von 16.15 bis 17.45 Uhr im Universitätsklinikum Mannheim (Haus 42,
EG, Hörsaal 7)
Nächste Termine: 16.3.2010, 18.5.2010
Medizinethik
mit Schwerpunkt Medizinrecht (Wahlfach im 4. Semester des Grundstudiums)
Blockveranstaltung vom 15.-19.3.2010 im
Lehrgebäude Alte Brauerei, 1. OG, Seminarraum 22 und Seminarraum 36
Termine: 15.3.2010, 16.3.2010, 18.3.2010, 19.3.2010 Klausurtermin: 19.3.2010
Wintersemester 2009/10:
Geschichte, Theorie und
Ethik der Medizin. Scheinpflichtiger Querschnittsbereich im 3. Studienjahr
(Gruppen I - IV): Ergebnis der Abschlussklausur vom 10.2.2010
Praktikum der
Medizinischen Terminologie. Scheinpflichtige Lehrveranstaltung für das 1.
Fachsemester des Medizinstudiums nach der Studienordnung für den
Modellstudiengang MaReCum an der Medizinischen Fakultät Mannheim im WS 2009/10
Stand: 2.11.2009
Praktikum zur
Einführung in die Klinische Medizin (EKM): Ethikvorlesung. Scheinpflichtige
Lehrveranstaltung für das 1. Fachsemester des Medizinstudiums nach der
Studienordnung für den Modellstudiengang MaReCum an der Medizinischen Fakultät
Mannheim im WS 2009/10
Stand: 2.11.2009
Einführung
in die Wissenschaftstheorie. Zweistündige Unterrichtseinheit im vorklinischen
Wahlfach des Modellstudiengangs MaReCuM an der Medizinischen Fakultät Mannheim
für das 3. Fachsemester des Grundstudiums am 14.10.2009, 13.15-14.45 Uhr, im
Hörsaal 2 der Alten Brauerei.
Gesetzliche Neuregelung der Patientenverfügung: Was ist aus
ärztlicher und pflegerischer Sicht zu beachten? Vortrag von Rainer Beckmann
(Würzburg), Richter am Amtsgericht, Lehrbeauftragter für Medizinrecht an der
Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, vom 30.9.2009 im Universitätsklinikum
Mannheim.
Vortragsfolien
Patientenverfügung: Entscheidungswege nach der gesetzlichen Neuregelung
(Volltext)
Diagramm Entscheidungswege
Praxisrepetitorium Klinische Ethikberatung
für Studierende im Praktischen Jahr
Jeweils
dienstags von 16.15 bis 17.45 Uhr im Universitätsklinikum Mannheim (Haus 42,
EG, Hörsaal 7)
Nächste Termine: 6.10.2009, 8.12.2009
Aktuelle Mannheimer Buchpublikationen:
Axel W. Bauer und
Grietje Beck (Hrsg.): Anästhesie am Mannheimer Universitätsklinikum 1952-2009.
Von den ersten Narkoseärztinnen bis zur Klinik für Anästhesiologie und Operative
Intensivmedizin. Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin und
Fachgebiet Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Universitätsmedizin
Mannheim, Mannheim 2009. [272 S., ISBN 978-3-9812485-2-4]
Rezension im Mannheimer
Morgen vom 19.5.2009
Rezension in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 30.6.2009
Das Buch kann zum Preis von 19,80 € über das
Sekretariat der Universitätsklinik
für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin (Tel.:
0621-3832415) bezogen werden.
Axel
W. Bauer: Die Zwangssterilisierungen unter dem Hakenkreuz als historisches
Mahnmal für die heutige Medizinethik. Vortrag bei der Gedenkveranstaltung der
Stadt Mannheim an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2009.
Abbildungen zum Vortrag
Christel Weiß und Axel W. Bauer: Promotion. Die
medizinische Doktorarbeit – von der Themensuche bis zur Dissertation. 3.,
überarbeitete Auflage. 230 S., 10 Abb., Flexibook. ISBN: 9783131272133. 22,95
€. Thieme Verlag, Stuttgart 2008.
Medizinische
Fakultät Heidelberg:
Wegbeschreibung
zum Institut für Geschichte der Medizin
Sommersemester 2010:
Fotos von allen Spaziergängen und Themen
aller Kolloquien des Heidelberger Arbeitskreises Wissenschaftlichkeit in der
Medizin
Wintersemester 2009/10:
Heidelberger Buchpublikation:
Vom
Sorgenkind zum Leistungsträger. 200 Jahre Poliklinik: 1805 wurden die Armen
kostenlos behandelt - Heute Fachklinik für Hämatologie, Onkologie und
Rheumatologie (Holger Buchwald in der Heidelberger Rhein-Neckar-Zeitung vom
25.11.2005, S. 6)
Wissenschaftliche Texte:
26 Texte zur Medizingeschichte, Wissenschaftstheorie und
Bioethik von Axel W. Bauer, Klaus Bergdolt, Daniel Cohen, Richard Dawkins,
Terry Eagleton, Sigmund Freud, Hans-Georg Gadamer, Alfred Gierer, Georg G.
Iggers, Joachim Jung, Helge Kragh, Theodor Kutzer, Karel Lambert und Gordon G.
Brittan, Johannes Rau, John R. Searle, Jerzy Topolski, Rudolf Virchow, Edward
O. Wilson
Geschichte der Medizin:
Der
Feind in uns: unbesiegbar? Vor dem Deutschen Krebskongress. Interview von Michael Köhler mit dem
Medizinhistoriker Axel W. Bauer im Rahmen der Sendung Information und Musik im
Deutschlandfunk am 21.2.2010.
Axel W. Bauer: Der Hippokratische Eid - Griechischer
Urtext, Deutsche und Englische Übersetzung sowie medizinhistorischer Kommentar
(Stand: 6.6.2006)
International Bibliographic
Guide to the History of Pathology (IBGHP)
This
international bibliography contains 1,411 monographs and articles on the
history of pathology, which have been published between 1801 and 2009. The
collection was last updated on November 30, 2008. Additions and corrections
(especially concerning your own books or papers) to the list should be
announced to the editor.
1.957 Biographische Artikel und Nekrologe (BAN)
der Münchener Medizinischen Wochenschrift (MMW) Band 53 (1906)
bis Band 91 (1944) und Band 112 (1970) sowie der Deutschen Medizinischen
Wochenschrift (DMW) Band 76 (1951) bis Band 100 (1975)
Geschichte der Medizin und der Pathologie (Würzburger
Sonderdrucksammlung, Stand: 15.10.2009)
Pathologen-Nachrufe
(Literatursammlung des Instituts für Pathologie der Universität Würzburg)
Pathologie in Würzburg (Stand: 15.10.2009)
Literatur von und über Rudolf Virchow (Stand: 15.10.2009)
Virchow in Würzburg (Auswahl aus dem Fotoarchiv des Instituts
für Pathologie der Universität Würzburg)
Axel W. Bauer: "Die Medicin ist eine sociale
Wissenschaft". Forscher, Reformer, Visionär: Rudolf Virchow zum 175.
Geburtstag am 13. Oktober 1996
Axel W. Bauer und Kerstin Mall: Hämostase, Thrombose und
Embolie. Historische Konzepte zur Physiologie und Pathologie der Blutgerinnung.
(Aus: Hämostaseologie 15 (1995) 92-99)
Axel W. Bauer: Naturwissenschaftler als "Priester am Altar
der Isis". 175 Jahre Versammlungen Deutscher Naturforscher und Ärzte
(1822-1997)
Axel W. Bauer: Möglichkeiten und Grenzen der
Naturwissenschaftlichen Medizin. Eine historische Einführung in die Probleme
der klinischen Medizin des 19. und 20. Jahrhunderts
Axel W. Bauer: Die
Homöopathie und ihre Geschichte im Kontext der wissenschaftstheoretischen
Grundlagen des systematischen Erkenntnisgewinns. Vortrag im Rahmen des
Kolloquiums Zur Geschichte der Chemie und Pharmazie im Hörsaal S3 13/56 der
Technischen Universität Darmstadt am 8.6.2004
Theorie der Medizin:
Axel W. Bauer (Hrsg.): Theorie der Medizin. Dialoge zwischen
Grundlagenfächern und Klinik. Johann Ambrosius Barth Verlag, Heidelberg,
Leipzig 1995
Reinhold Haux, Axel W. Bauer, Wolfgang Eich, Wolfgang Herzog,
Johann Caspar Rüegg, Jürgen Windeler (Hrsg.): Physiologie und Psychosomatik.
Versuche einer Annäherung. VAS - Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am
Main 1998
Wolfgang Eich, Jürgen Windeler, Axel W. Bauer, Reinhold Haux,
Wolfgang Herzog, Johann Caspar Rüegg (Hrsg.): Von der klinischen Erfahrung zur
Evidence-Based Medicine. VAS - Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am
Main 1999
Axel W. Bauer: Axiome des systematischen Erkenntnisgewinns in
der Medizin (Aus: Der Internist 38 (1997) 299-306)
Axel W. Bauer: Deduktion, Induktion, Abduktion und die
hypothetico-deduktive Methode in den empirischen Wissenschaften
Axel W. Bauer: Mondphasen und Ereignishäufigkeiten:
Astronomische Bemerkungen zu einem Scheinphänomen. (Skeptiker 13 (2000) 94-95)
Jochen Süß, Anton Scharl: Akupunktur: Harmonisches
Gleichgewicht der Kräfte. Philosophie, Physiologie oder Psychologie? (Deutsches
Ärzteblatt 101 (2004), H.10 (5.3.2004), A630-A632)
Kritische Diskussion zu diesem Artikel
Axel W. Bauer: Seriosität und Qualität in der Medizinischen
Forschung als wissenschaftliches und ethisches Spannungsfeld (2001)
Axel W. Bauer: Die Homöopathie und ihre Geschichte im Kontext
der wissenschaftstheoretischen Grundlagen des systematischen Erkenntnisgewinns.
Vortrag im Rahmen des Kolloquiums Zur Geschichte der Chemie und Pharmazie im
Hörsaal S3 13/56 der Technischen Universität Darmstadt am 8.6.2004
Kügelchen gegen Hightech:
Der Krieg muss sein. (Interview mit Axel W. Bauer zum Streit zwischen den
Anhängern der Schulmedizin und der alternativen Heilkunst in der Schweiz.) In: Der kleine Bund vom 30.4.2005. S. 2-3.
Ethik in der Medizin und Bioethik:
Allgemeines,
Ärztliche Schweigepflicht, Ressourcenallokation, Priorisierung, Rationierung:
Axel W. Bauer (Hrsg.): Medizinische Ethik am Beginn des 21.
Jahrhunderts. Theoretische Konzepte, Klinische Probleme, Ärztliches Handeln.
Johann Ambrosius Barth Verlag, Heidelberg, Leipzig 1998
Axel W. Bauer: Drei metaethische Theorien über die
Begründbarkeit moralischer Werte: Kognitivismus, Emotivismus,
Institutionalismus
Markus Parzeller und Hansjürgen Bratzke: Grenzen der ärztlichen
Schweigepflicht. Ein Urteil des OLG Frankfurt am Main erschwert den Umgang mit
der ärztlichen Schweigepflicht. (Deutsches Ärzteblatt 97 (2000), H.37
(15.9.2000), A-2364-A-2370)
Die ärztliche Schweigepflicht. Zertifizierte Medizinische
Fortbildung von Markus Parzeller, Maren Wenk und Markus A. Rothschild im
Deutschen Ärzteblatt 102 (2005), Heft 5 (4.2.2005), A289-A297.
Zwischen
Hippokrates und Hypothek: Das Dilemma der Medizin. Interview von Wolfgang
Koczian mit Axel W. Bauer im Rahmen der Sendung Information und Musik im
Deutschlandfunk am 17.5.2009 von 7.05-8.30 Uhr. [MP3-Audiodatei
des Deutschlandfunks]
Priorisierung
im Gesundheitswesen. Interview von Elisabeth Mittelbach mit Axel W. Bauer.
Podcast in http://www.univadis.de vom 28.5.2009.
“Individuelle
Priorisierung statt Gesundheitsrat“. Interview mit Axel W. Bauer in der
Zeitschrift der niedergelassene Arzt
Heft 6/2009, S. 18.
„Würde
nicht zu eng auslegen“. An
bioethischen Reizthemen herrscht kein Mangel: Ärztlich assistierter Suizid, Patientenverfügung,
künstliche Befruchtung, Präimplantationsdiagnostik, Hirntod, Babyklappe –
das sind nur einige der Themen, die derzeit heiß diskutiert werden. Über sie
sprach für LebensForum Matthias Lochner mit dem Medizinethiker Prof. Dr. med.
Axel W. Bauer. In: LebensForum
91 (2009), S. 8-12.
Körperwelten:
Axel W. Bauer: Anatomie und Öffentlichkeit.
Medizinhistorische, wissenschaftstheoretische und bioethische Aspekte (1998)
Brigitte Tag: "Hier dient
der Tod dem Leben". Die geltenden Straftatbestände sind wenig relevant für
die unbefugte Verwendung der Leiche für anatomische Präparate. Aufgrund
ethischer Erwägungen muss diese jedoch strikt zustimmungsabhängig sein.
(Deutsches Ärzteblatt 99 (2002), H.15 (12.4.2002), A 1001-1004)
Literaturverzeichnis zum Artikel "Hier
dient der Tod dem Leben"
Forschung am Menschen:
Richtlinien des Reichsministeriums des
Innern für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher
Versuche am Menschen. Veröffentlicht in der Deutschen Medizinischen
Wochenschrift 57 (1931) 509
Stellungnahme der "Zentralen
Ethikkommission" bei der Bundesärztekammer "Zum Schutz
nicht-einwilligungsfähiger Personen in der medizinischen Forschung". Veröffentlicht
im Deutschen Ärzteblatt 94 (1997) A-1011
Jochen Taupitz: Forschung am Menschen. Die
neue Deklaration von Helsinki. Vergleich mit der bisherigen Fassung. (Deutsches
Ärzteblatt 98 (2001), H.38 (21.9.2001), A-2413-A-2420)
Klinische Ethikberatung:
Klinisches Ethik-Komitee (KEK) des
Universitätsklinikums Mannheim
Stellungnahme der
Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer zur Ethikberatung in der
klinischen Medizin vom 24.1.2006 (Deutsches Ärzteblatt 103 (2006), H.24 (16.6.2006),
A1702-A1707)
Axel W.
Bauer: Das Klinische Ethik-Komitee (KEK) im Spannungsfeld zwischen
Krankenhaus-Zertifizierung, Moralpragmatik und wissenschaftlichem Anspruch. In:
Wiener Medizinische Wochenschrift 157 (2007), S. 201-209.
Pränataldiagnostik (PND) und Schwangerschaftsabbruch:
Abtreibung bis zur Geburt? Ein
Diskussionsforum (Stand: 5.4.2007)
Der Paragraph 218 a im Deutschen
Strafgesetzbuch (StGB)
Das Schreiben von Papst Johannes Paul II.
(1920-2005) an die deutschen Bischöfe vom 11.1.1998 zur Frage der Beratung in
den katholischen Schwangerschaftsberatungsstellen
Bundesverfassungsgericht: Kind als
Schadensquelle. Der Erste Senat und der Zweite Senat widersprechen sich
(Deutsches Ärzteblatt, 5.1.1998) / Gisela Klinkhammer: Ein Spiegelbild der
Gesellschaft? (Deutsches Ärzteblatt, 3.8.1998)
Pränatale Diagnostik: "Ein für Ärzte
bedrückendes Dilemma". Der Fall des sogenannten Oldenburger Babys löste
eine Diskussion über Spätabtreibungen aus. (Deutsches Ärzteblatt, 21.5.1999)
Lebenswertes und weniger lebenswertes
Leben? Peter Singers Buch "Praktische Ethik" (1979/1994)
Spätabbrüche nach Pränataldiagnostik: Der Wunsch nach dem
perfekten Kind. Das "System der Pränataldiagnostik" lässt allen
Beteiligten kaum noch Spielräume. Deutsches Ärzteblatt 103 (2006), H. 40
(6.10.2006), A2612-A2616.
Spätabbrüche: Die Beratung muss an erster Stelle stehen.
Der Präsident der Bundesärztekammer stellt einen Gesetzesvorschlag der
Bundesärztekammer zur Ergänzung des Schwangerschaftsabbruchsrechts aus
medizinischer Indikation vor. Deutsches Ärzteblatt 103 (2006), H. 40
(6.10.2006), A2617-A2620.
Reproduktionsmedizin und Präimplantationsdiagnostik (PID):
Richtlinien der Bundesärztekammer zur
Durchführung der assistierten Reproduktion (Deutsches Ärzteblatt, 4.12.1998)
Richtlinien der Bundesärztekammer zur
pränatalen Diagnostik von Krankheiten und Krankheitsdispositionen (Deutsches
Ärzteblatt, 11.12.1998)
Axel W. Bauer: Auf der schiefen Ebene zum
Designer-Baby. Warum die Bioethik immer zu spät kommt: Bevor Molekularbiologen
und Reproduktionsmediziner ihre Ware anbieten, ist der Markt schon da. (Frankfurter
Allgemeine Zeitung vom 20.10.1999, S.54)
"Die Ethik rennt den Biowissenschaften
hinterher". Mensch und Gesundheit im 21. Jahrhundert: Fragen zu Chancen
und Risiken der High-Tech-Medizin an den Medizinethiker Axel W. Bauer (Die
Rheinpfalz vom 31.12.1999, S.02_VOBE)
Diskussionsentwurf zu einer Richtlinie der
Bundesärztekammer zur Präimplantationsdiagnostik (Deutsches Ärzteblatt 97
(2000), H.9 (3.3.2000), A-525-A-528)
Joachim Kardinal Meisner: Mensch von Anfang
an. Stellungnahme des Erzbischofs von Köln zum Diskussionsentwurf der
Bundesärztekammer zur Präimplantationsdiagnostik. (Deutsches Ärzteblatt 97
(2000), H.14 (7.4.2000), A-888-A-890)
Prof. Dr.iur. Dr.med.h.c. Hans-Ludwig
Schreiber: Zur rechtlichen Bewertung der Präimplantationsdiagnostik. (Deutsches
Ärzteblatt 97 (2000), H.17 (28.4.2000), A-1135-A-1136)
Prof. Dr.med. Hermann Hepp:
Präimplantationsdiagnostik - medizinische, ethische und rechtliche Aspekte.
(Deutsches Ärzteblatt 97 (2000), H.18 (5.5.2000), A-1213-A-1221)
Fortpflanzungsmedizin: Die Gewichte
verschieben sich. Ob die Präimplantationsdiagnostik in Deutschland zugelassen
werden soll, ist weiterhin umstritten. Die Zahl der Befürworter nimmt jedoch
zu. (Deutsches Ärzteblatt 98 (2001), H.7 (16.2.2001), A-363-A-364)
Präimplantationsdiagnostik: Auf dem Weg zum
Routineangebot. Die Entwicklung der genetischen Untersuchung in sieben
ausgewählten Ländern. (Deutsches Ärzteblatt 101 (2004), H.33 (13.8.2004),
A2219-A2220)
(Muster-)Richtlinie der Bundesärztekammer
zur Durchführung der assistierten Reproduktion. Novelle 2006. (Deutsches
Ärzteblatt 103 (2006), H.20 (19.5.2006), A1392-A1403)
Axel
W. Bauer: Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes über genetische
Untersuchungen bei Menschen (Gendiagnostikgesetz – GenDG) –
BT-Drucksache 16/3233 vom 3.11.2006 – der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.
Medizinethischer Beitrag für die Öffentliche
Anhörung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages am 7.
November 2007 in Berlin.
„Warum
nicht Adoption?“ Axel W. Bauer, Professor für Ethik der Medizin, im
Interview zum deutschen Verbot der Eizellspende. Hessisch Niedersächsische
Allgemeine (HNA), Kassel, Ausgabe vom 8.12.2007.
„Eugenik
gab es vor Hitler und es gibt sie bis heute“. Interview von Franziska
Badenschier mit Axel W. Bauer. ZEIT online vom 6.2.2010.
Klonen:
"Jetzt wird alles machbar" -
Hoffnungen und Ängste um Dolly, das geklonte Schaf
Axel W. Bauer: „Und deshalb bist Du nicht ich, sondern
Du!“ Das Klonen von Menschen als medizinisches und psychologisches
Experiment. Vortrag zu dem Stück Futur de luxe von Igor Bauersima im
Glashausfoyer des Theaters der Stadt Heidelberg am 11.2.2003.
Klonen/Stammzellen I: Forschung an den
Grenzen. Deutsches Ärzteblatt 101 (2004), H.17 (23.4.2004), A1131-A1133.
Klonen/Stammzellen II: Politische
Trendwende (vorerst) nicht in Sicht. Deutsches Ärzteblatt 101 (2004), H.17
(23.4.2004), A1136-A1137.
Adulte und Embryonale Stammzellen:
Gentechnik: Der Zweck heiligt die Mittel.
Das Ziel, Gewebe aus embryonalen Stammzellen zu züchten und Therapien zu
entwickeln, lässt ethische Bedenken in den Hintergrund treten. (Deutsches
Ärzteblatt 98 (2001), H.4 (26.1.2001), A-144)
Empfehlungen der Deutschen
Forschungsgemeinschaft zur Forschung mit menschlichen Stammzellen vom 3.5.2001
Kehrtwende bei der Forschungsgemeinschaft.
Die Hoffnung auf neue Therapieformen für unheilbare Erkrankungen rechtfertigt
nach einem Votum der Deutschen Forschungsgemeinschaft nun doch eine Aufweichung
des Schutzes von Embryonen. (Deutsches Ärzteblatt 98 (2001), H.19 (11.5.2001),
A-1226)
"Wird alles gut? - Für einen
Fortschritt nach menschlichem Maß". Berliner Rede 2001 von Bundespräsident
Johannes Rau in der Staatsbibliothek zu Berlin am 18. Mai 2001
Werte achten. Chancen nutzen. Für einen
verantwortbaren Fortschritt der Bio- und Gentechnik. Positionspapier der CDU
Deutschlands vom 28.5.2001
Embryonen- und Stammzellforschung: In den
USA längst ein patentiertes Geschäft. (Deutsches Ärzteblatt 98 (2001), H.30
(27.7.2001), A-1930-A-1931)
Axel W.Bauer: Forschung an menschlichen
embryonalen Stammzellen: Worin besteht das ethische Dilemma? Vortrag beim
Workshop zur Bio-und Gentechnologie im Rahmen der Klausurtagung des
Bundesvorstandes der Frauen-Union der CDU Deutschlands im Konrad-Adenauer-Haus
in Berlin am 25.1.2002.
Axel W. Bauer: Kommt der 8. Tag der
Schöpfung? Fragen zur Zukunft der Stammzellforschung in Deutschland. In: Der
Dialysepatient 27 (2002), H.4: 29-35.
Ernst-Wolfgang Böckenförde: "Dasein um
seiner selbst willen". Die Anerkennung der Würde des Menschen, wie sie das
Grundgesetz ausspricht, ist auch auf die ersten Anfänge des Lebens zu
erstrecken. In: Deutsches Ärzteblatt 100 (2003), H.19 (9.5.2003), A1246-A1249.
Stellungnahme des
Wissenschaftlichen Beirates "Bio- und Gentechnologie" der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Forschung an embryonalen Stammzellen sowie zum
Begriff der "Totipotenz" vom 27.1.2004.
Englische Version
Französische Version
Klonen/Stammzellen I: Forschung an den
Grenzen. Deutsches Ärzteblatt 101 (2004), H.17 (23.4.2004), A1131-A1133.
Klonen/Stammzellen II: Politische Trendwende
(vorerst) nicht in Sicht. Deutsches Ärzteblatt 101 (2004), H.17 (23.4.2004),
A1136-A1137.
Forschungsklonen mit dem Ziel therapeutischer Anwendungen
(Stand: 1.Februar 2006). Stellungnahme der Zentralen Kommission zur Wahrung
ethischer Grundsätze in der Medizin und ihren Grenzgebieten bei der
Bundesärztekammer (ZEKO). Deutsches Ärzteblatt 103 (2006), H.10 (10.3.2006),
A645-A649.
Axel W. Bauer: Heilen durch Töten? Ethische Überlegungen
zum moralischen Preis des medizinischen Fortschritts. Abschlussvortrag zur
Aufbauakademie "Ethik des Heilens?" der Hanns-Seidel-Stiftung in
Kloster Banz vom 21.5.2006.
„Dann
würde das Stammzellgesetz zur Farce“. Der Medizinethiker Axel W. Bauer
warnt vor der „ethischen Entkernung“ des Stammzellgesetzes.
Interview in der Zeitung DIE TAGESPOST vom 14.11.2006
Axel W. Bauer: Forschung an
embryonalen Stammzellen: Worin besteht das ethische Dilemma? Veröffentlicht in
kath-info.de vom 27.11.2006
Fragen an Axel W.
Bauer: „Hart am Rande des Rubikon“. Stammzellgesetz: Der Bundestag
will erneut über die deutschen Regelungen diskutieren. Interview im Rheinischen
Merkur Nr. 14/2007 vom 5.4.2007, S. 4.
Wann ist
der Mensch ein Mensch? Wissenschaftler streiten wieder über den Verbrauch von
menschlichen Embryonen. Interview von Gábor Paál mit Axel W. Bauer im Rahmen
der Sendung Thema heute im Hörfunkprogramm SWR 1 am 9.5.2007 von
19.30-20.00 Uhr. [MP3-Audiodatei des Südwestrundfunks]
Der
Preis des Heilens. Biopolitik: Forschungsfreiheit muss der Staat gewähren. Doch
das geht auch, ohne Embryonen zu töten. Ein Vorschlag von Axel W. Bauer. In:
Rheinischer Merkur 62 (2007), Nr. 21 vom 24.5.2007, S. 3.
Axel W. Bauer: Ethische Fragen neuer
Therapien am Beispiel menschlicher embryonaler Stammzellen. In: Zeitschrift
für Lebensrecht 16 (2007), Heft 2, S. 40-45.
Axel W. Bauer: Human Embryonic Stem Cell
Research – Ethical Problems. Lecture at the International Meeting Stem
Cells, Cloning – Science, Bioethics, Politics, Zankel House,
Thörl-Palbersdorf, Austria, September 6-9, 2007
The same
paper presented as a PowerPoint Slide Show
Axel
W. Bauer: Heilen ohne Töten. In: LebensForum
83 (2007), S. 8-12.
Zellhaufen
oder Mensch? Die schwierige Diskussion um die Stammzellforschung in
Deutschland. Interview von Bernd Hefter mit Axel W. Bauer im Rahmen der Sendung
Thema heute im Hörfunkprogramm SWR 1 am 13.2.2008 von 19.30-20.00 Uhr.
[MP3-Audiodatei des Südwestrundfunks]
Ball,
Stefanie: „Menschliches Leben wird getötet.“ Streitgespräch: Was
hat in der mit großen Hoffnungen verbundenen Stammzellforschung Vorrang –
die Forschungsfreiheit oder der Embryonenschutz? Unterschiedlicher könnten die
Meinungen zweier Mitglieder des neuen Deutschen Ethikrates nicht sein: die
Mannheimer Professoren Jochen Taupitz und Axel W. Bauer im Gespräch. Mannheimer Morgen Nr. 44 vom 21.2.2008, S.
3.
Embryonale
Stammzellforschung. Interview von Nils Birschmann mit Axel W. Bauer, Mitglied
des Deutschen Ethikrates, in der Sendung Campus-Report von Radio
Regenbogen am 12.3.2008. [MP3-Audiodatei von Radio Regenbogen]
Prädiktive Medizin:
Axel W. Bauer: Prädiktive Medizin und der
Wandel ethischer Werte (2000)
Achim Regenauer: Kein Interesse am
gläsernen Patienten. Eine Art "gläserner Antragsteller" widerspricht
dem allgemeinen Zweck von Versicherungen, nämlich der Absicherung von
unvorhersehbaren und ungewissen Risiken. (Deutsches Ärzteblatt 98 (2001), H.10
(9.3.2001), A-593-A-596)
Axel W. Bauer: Stecken wir in einer
Globalisierungsfalle? Medizinischer Fortschritt, Bioethik und Biopolitik im
europäischen Kontext. (Am 6. Juni 2002 im Rahmen der Bildungsreise
"Nationale Identität im Zeitalter der Globalisierung" des Bildungswerks
Mainz der Konrad-Adenauer-Stiftung in Cadenabbia am Comer See gehaltener
Vortrag.)
Richtlinien der Bundesärztekammer zur
prädiktiven genetischen Diagnostik vom 14.2.2003. In: Deutsches Ärzteblatt 100
(2003), H.19 (9.5.2003), A1297-A1305.
Axel W. Bauer: Ethische
Abwägungen beim Mukoviszidose-Neugeborenen-Screening. Vortrag beim Symposium
"Neugeborenen-Screening bei Mukoviszidose" im Jakob-Kaiser-Haus (JKH)
in Berlin-Mitte am 22.6.2006
Selbstbestimmung am Lebensende, Therapiebegrenzung,
Sterbehilfe:
Handreichungen für Ärzte zum Umgang mit
Patientenverfügungen (Deutsches Ärzteblatt, 29.10.1999)
Axel W. Bauer: Zwischen Therapiebegrenzung
und Sterbehilfe: Ein bioethisches Dilemma in der Intensivmedizin (2000)
Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) vom
17.3.2003 zu den betreuungsrechtlichen Voraussetzungen der Beendigung einer
lebenserhaltenden Therapie bei einem einwilligungsunfähigen Patienten (XII ZB
2/03)
Zwischen Fürsorge und Selbstbestimmung.
Ärzte, Politiker und Ethikräte suchen nach Antworten auf ethische Fragen zum
Ende des menschlichen Lebens. (Deutsches Ärzteblatt 100 (2003), H.26
(27.6.2003), A1785)
Neuer Beschluss des
Bundesgerichtshofs: Verbindlichkeit von Patientenverfügungen gestärkt.
Vormundschaftsgericht soll in Konfliktlagen entscheiden. In: Deutsches
Ärzteblatt 100 (2003), H.31/32 (4.8.2003), A2062-A2065.
Literaturverzeichnis
zu diesem Artikel
Sterbehilfe und Sterbebegleitung. Ethische,
rechtliche und medizinische Bewertung des Spannungsverhältnisses zwischen
ärztlicher Lebenserhaltungspflicht und Selbstbestimmung des Patienten. Bericht
der Bioethik-Kommission des Landes Rheinland-Pfalz vom 23. April 2004.
Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung
vom 11.9.1998
Grundsätze der Bundesärztekammer zur
ärztlichen Sterbebegleitung vom 7.5.2004.
Sterbehilfe, Euthanasie und Sterbebegleitung
in den Niederlanden: Eine steigende Dunkelziffer. (Deutsches Ärzteblatt 101
(2004), H.36 (3.9.2004), A2360-A2362)
Betreuungsrecht: Mutmaßlicher Wille,
weitreichende Folgen. Der Stellenwert von Patientenverfügungen ist umstritten.
Versuche, das Betreuungsrecht gesetzlich zu präzisieren, scheitern bisher am
Widerstreit freizügiger und restriktiver Positionen. (Deutsches Ärzteblatt 102
(2005), H.17 (29.4.2005), A1193-A1197)
Axel W. Bauer: Autonomie am
Lebensende: Realität, Ideal, Illusion? In: Universitas 61 (2006), Nr. 716, S.
115-131
Stellungnahme des Nationalen
Ethikrates "Patientenverfügung - Ein Instrument der Selbstbestimmung"
vom 2.6.2005
Patientenverfügung und Vollmacht: Garantien
für ein gutes Sterben? (Die Rheinpfalz Nr. 127 vom 4.6.2005)
Patientenverfügungen: Zypries mahnt zur Eile.
Das Interesse an Patientenverfügungen steigt. Die Politik muss für klare
gesetzliche Regelungen sorgen. (Deutsches Ärzteblatt 103 (2006), H. 21
(26.5.2006), A1430)
Empfehlungen der
Bundesärztekammer und der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer
zum Umgang mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in der ärztlichen
Praxis. (Deutsches Ärzteblatt 104 (2007), H.13 (30.3.2007), A891-A896)
Der
Fall Kusch: Freie Bahn für Todesengel. Interview von Bernd Hefter mit Axel W.
Bauer im Rahmen der Sendung Thema heute im Hörfunkprogramm SWR 1 am
1.7.2008 von 19.30-20.00 Uhr. [MP3-Audiodatei des Südwestrundfunks]
Euthanasie und assistierter Suizid im
„Tatort“-Krimi Der glückliche
Tod (Das Erste, 5.10.2008, 20.15 Uhr). Interview von Andreas Doms mit Axel
W. Bauer im Rahmen der Sendung Der Abend
: Grauzone des Lebens – Diskussion um Sterbehilfe im Hörfunkprogramm
SWR 1 am 2.10.2008 von 20.10-22.00 Uhr. [Audiodatei des Südwestrundfunks]
Sterbehilfe:
Medizinethiker Axel W. Bauer greift Mannheimer Kollegen im Deutschen Ethikrat
an. Heftige Kritik an den Taupitz-Thesen. Mannheimer Morgen Nr. 57 vom
10.3.2009, S. 4.
Axel W. Bauer: Hippokrates’ Albtraum. Selbsttötung: Der
Medizinrechtler Jochen Taupitz plädiert dafür, dass Ärzte künftig als
Suizidassistenten tätig werden dürfen. Doch das wäre das Aus des ärztlichen
Ethos. In: Rheinischer Merkur 64 (2009), Nr. 12 vom 19.3.2009, S. 4.
Streitgespräch
zur Suizidbeihilfe: Der Blick nach Österreich. Leserbrief von Axel W. Bauer.
Deutsches Ärzteblatt 106 (2009), Heft 23 (5.6.2009), S. A-1198.
Axel
W. Bauer: Grenzen der Selbstbestimmung am Lebensende. Die Patientenverfügung
als Patentlösung? Zeitschrift für medizinische
Ethik 55 (2009), S. 169-182.
Axel
W. Bauer: Perfektes Sterben? Gastkommentar in der Zeitung „Die
Tagespost“ vom 9.6.2009.
Stefan
Rehder: Bauer vs. Taupitz. Mit dem Rückzug des ehemaligen Hamburger
Justizsenators Roger Kusch als Suizidbegleiter ist die Debatte um begleitete
Selbsttötungen nicht beendet. Unter Mitgliedern des Deutschen Ethikrates ist
nun ein Streit über Suizidbeihilfe von Ärzten entbrannt. LebensForum 90 (2009),
S. 22-24.
Axel W. Bauer:
„Kommerzialisierung“ der Sterbehilfe. In: Universitas 64 (2009), Nr. 756, S.
555-563.
„Eine
offene Frage, was der Patient wirklich will“. Interview mit dem
Medizinethiker Axel W. Bauer zum Thema Patientenverfügung. Mannheimer Morgen
vom 18.6.2009, S. 3.
Bauer,
Axel W.: Möglichkeiten und Grenzen antizipierender Willenserklärungen am
Lebensende. Wiener Medizinische Wochenschrift 159 (2009), S. 431-438.
Über
ärztliche Suizidassistenz und aktive Sterbehilfe. Interview von Andra Steinert
mit Axel W. Bauer vom Deutschen Ethikrat im Rahmen der Sendung Treffpunkt
Europa – Wertewandel in Europa [Audiominuten 13:50 bis 18:00] am
17.10.2009 im Hörfunksender Euranet.
Bauer,
Axel W.: Patientenverfügung: Ärzte sind Anwälte des Lebensrechts. Deutsches
Ärzteblatt 106 (2009), Heft 47
(20.11.2009), S. A-2368.
Literatur zu den Themen Therapiebegrenzung
und Palliativmedizin
(Stand:
20.11.2009)
Transplantationsmedizin:
1.) Diskussion um das
Transplantationsgesetz: Wann ist der Mensch tot? (Deutsches Ärzteblatt,
7.3.1997). 2.) Bericht über das Hirntodkonzept in Japan (Washington Post,
25.4.1997). 3.) Große Organspendebereitschaft in Spanien: Franzosen nennen es
"spanisches Wunder".(DIE WELT, 28.6.1997). 4.) Organspende in Europa
(Deutsches Ärzteblatt, 12.9.1997).
Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer
zum Entwurf eines Transplantationsgesetzes vor dem Deutschen Bundestag am
25.6.1997
Gesetz über die Spende, Entnahme und
Übertragung von Organen vom 5.11.1997 (Transplantationsgesetz)
Axel W. Bauer:
Hirntodkonzept und Organspende aus ethischer Sicht: Wo bleibt die Würde des
Menschen? Vortrag bei der Fortbildung für Pflegekräfte Organspende und
Transplantation – Ein Update, veranstaltet vom Ausbildungszentrum des
Universitätsklinikums Mannheim am 3. März 2007

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